Update zur Zeitqualität

Die liebe Claudia Morgenroth hat mich zu einem ihrer besonde-ren und exklusiven "Bankerl-Gespräche" eingeladen. Das Thema sollte die aktuelle Zeitqualität  sein, aber das Gespräch nahm einen anderen Verlauf, was natürlich ganz der aktuellen Zeit-qualität entspricht :-). Wir gingen mit einem meiner Lieblings-themen, nämlich dem Zusammenspiel von Essen und Emotio-nen in die Tiefe und fanden heraus, wie der Lichtnahrungs-prozess unsere Entwicklung und Bewusstwerdung ganz stark unterstützen kann, wenn wir achtsam und behutsam mit uns selbst umgehen. Wenn Du unser Gespräch noch nicht gesehen hast, kannst du es dir hier anschauen:

Deshalb möchte ich heute über die aktuelle Zeitqualität schrei-ben, was sich meinem Empfinden nach besonders seit Ostern 2020 verändert hat. Dieses Jahr ist in vielerlei Hinsicht ein besonderes Jahr, ein Jahr der Transformation und des Wandels, ein Jahr der Ent-Täuschungen und Neuorientierung.
Seit Corona hat sich vieles verändert, und doch werden diese Veränderungen sehr unterschiedlich erfahren. Das kann daran liegen, dass bei fast jedem Menschen Ängste und andere unge-heilte Emotionen angetriggert werden, jeder aber anders damit umgeht. Die einen sehen es als Chance, diese alten Belastungen endlich im Licht ihres Bewusstseins transformieren zu können und so in eine neue Freiheit und einen neuen Frieden zu gelangen. Die anderen halten daran fest, indem sie diese Gefühle nach wie vor ins Außen projizieren und so in ihrem Drama gefangen bleiben.

Darüber habe ich schon öfters geschrieben und möchte heute mehr auf die Zeitqualität als solche eingehen.

Ein besonderes Merkmal davon ist, dass Planung fast nicht mehr möglich ist. Ganz egal welchen Lebensbereich es betrifft, sei es der Urlaub, ein Treffen oder etwas ganz anderes. Spontanität und Flexibilität sind gefragt, und vor allem eine gute Verbindung zur eigenen Intuition, zur Stimme des Herzens. "Was fühlt sich jetzt gut an?", ist die Frage, die wir uns immer wieder stellen dürfen.

Dabei dürfen wir uns selbst hinterfragen, ob wir etwas nur tun, weil wir es gewohnt sind, aus einer Routine heraus oder weil andere Menschen wollen, dass wir es tun und wir diese nicht enttäuschen möchten. Wir dürfen lernen, ehrlich zu uns selbst zu sein und unsere Motivation immer wieder prüfen und hinter-fragen.

Auch sich ehrlich mitzuteilen und eine offene Kommunikation ist ein Attribut der neuen Zeit. Ehrlich sowohl über seine Gefühle, als auch über die eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu sprechen, haben die meisten von uns nicht gelernt. Diese Zeit lädt uns ein offener zu werden, unsere Masken und Rollen abzu-legen und uns so zu zeigen, wie wir wirklich sind: in all unserer Stärke und all unserer Verletzlichkeit.

Dafür ist es aber not-wendig, dass wir uns endlich uns selbst zuwenden und bereit sind, uns wirklich kennenzulernen.

Diese Zeit ist auch eine Zeit der Innenschau.

Sie führt uns alle ungeheilten inneren Anteile und Emotionen vor Augen, damit wir endlich hinschauen und diese so lange verdrängten Aspekte endlich anschauen, liebevoll umarmen und integrieren, um wieder heil und ganz zu sein.

Wir sind dazu eingeladen, uns mit all unseren Ängsten, unserer Wut, unseren Schuldgefühlen und anderen Schattenaspekten auszusöhnen und in eine gesunde Mitte und Balance zu kommen.

Gerade Menschen, die nur nach "Liebe und Licht" streben und die eigenen dunklen, schattenlastigen Anteile schon länger aus-geblendet haben, werden vielleicht auch einmal unsanft mit
diesen in Berührung kommen, um sie endlich anzuerkennen und zu sich zurückzunehmen.

Besonders dann, wenn du dich in einem Lebensbereich immer als "Opfer der Umstände und/oder anderer Menschen" fühlst, hast du jetzt die Möglichkeit das Spiel zu durchschauen und zu beenden.

Ich selbst habe vor einigen Tagen so ein Muster bei mir erkannt, obwohl ich nicht wirklich dazu neige, andere Menschen oder Umstände für mein Erleben verantwortlich zu machen.

 

Vieles, das bisher unbewusst abgelaufen ist, kann jetzt durch-schaut und erlöst werden.

Ein weiteres interessantes Merkmal dieser Zeit ist, dass ich einerseits das Gefühl habe, dass die Zeit sehr schnell vergeht, dass der Tag mehr Stunden haben sollte, damit ich alles, was ich tun will, auch unterbringen kann.

Gleichzeitig habe ich auch ein Gefühl von Zeitlosigkeit, wie wenn verschiedene Ereignisse aus der Vergangenheit nicht mehr chronologisch aufgelistet werden können, sondern gleichzeitig nebeneinander stattfinden.

Dabei treten die Ereignisse in den Vordergrund, mit denen ich mich verbinde, indem ich meine Aufmerksamkeit darauf richte. Das Erlebte erscheint dann sehr klar in meinem Bewusstsein,
ganz egal ob es vor ein paar Tagen oder Jahrzehnten stattgefun-den hat. Das ist schwer zu beschreiben, aber auch andere Menschen haben mir von ähnlichen Wahrnehmungen erzählt. Irgendwie fühlt es sich so an, als ob wir immer mehr aus dieser starren Zeitschiene aussteigen und alles fließender und mehr
ineinander verwoben erscheint.

So oft es möglich ist, lasse ich mich einfach vom Gefühl leiten und mache spontan das, was sich richtig gut anfühlt.

In dieser Zeit der Erneuerung will auch unser Schmerzkörper erlöst werden. Das erkennst du daran, wenn sich, ohne bestimmten Anlass, unangenehme, diffuse Empfindungen einstellen. Damit meine ich einfach ein Unbehagen oder eine unangenehme Körperempfindung, die sich ohne vorangegan-gene negative Gedanken oder Situationen einstellt.

Meistens kann das Ganze auch nicht genau eingeordnet werden, als Angst, Wut oder ein anderes spezifisches Gefühl. Es fühlt sich eher wie ein Konglomerat an Unbehagen an, das oft gerade in Zeiten der Ruhe auftritt, wenn wir entspannt und untätig sind.

Leider gehen viele Menschen dann gleich wieder einer Tätigkeit nach, um sich abzulenken und diese unangenehmen Gefühle nicht zu spüren. Dienlicher wäre es, mit diesen Empfindungen zu atmen und diese bewusst einzuladen sich zu zeigen. Meistens dauert es nicht lange, vielleicht 5 oder 10 Minuten, bis sich die angestaute Energie im Licht des Bewusstseins und der klaren Präsenz transformiert und sich wieder als das zeigen kann, was sie in ihrer Grundessenz ist: reine Liebe.
In dieser Zeit kann das sehr schnell gehen. Energien, für die es früher Stunden oder manchmal Tage brauchte, um sie zu transformieren, können sich in ein paar Minuten wandeln, wenn wir uns ihnen mit Mitgefühl und Akzeptanz zuwenden.

In dieser spannenden Zeit entscheidet sehr stark unsere innere Ausrichtung, wie wir die Veränderungen, die stattfinden, erle-ben.

Vertrauen wir darauf, dass nach einer vielleicht etwas chaoti-schen Phase eine neue und höhere Ordnung entstehen wird, oder versuchen wir ängstlich das Alte festzuhalten?

Wie frei sind wir innerlich um mit dem Leben zu fließen, auch wenn wir noch nicht so genau wissen wohin die Reise geht?

Ich habe das Gefühl, dass bis zum Jahresende "Ballast abwerfen" das große Thema auf allen Ebenen sein wird, sei es um sich physisch von Dingen zu trennen, die nicht mehr zu uns passen, aber auch um emotional mit den letzten Resten der Vergangen-heit in Frieden zu kommen, um leicht und frei mit der neuen Energie im Einklang zu schwingen.

Seit der letzten Portaltag-Phase (10 Portaltage am Stück vom 13. - 22. Juli), der aktuellen Konstellation bis 08.08. (Löwentor) und der kommenden Portaltag-Phase vom 22. - 31. August, haben wir, energetisch gesehen, eine wunderbare Serie von Events, die uns sehr dabei unterstützen, das Alte loszulassen und regelrecht
neu durchzustarten.

Die beste Zeit für eine Veränderung, einen Neustart oder das Abschließen einer Sache, die schon länger nicht mehr stimmig ist, ist immer JETZT. Die Zeit dafür ist da. Bist du bereit?

Anneli und Frank Eick sind auch Pioniere der neuen Zeit. Sie haben erkannt, wie wertvoll Online-Kongresse sind und welch großer Schatz an Wissen in den Interviews der jeweiligen Experten enthalten ist. Die Beiden haben eine große Vision und wünschen sich, dass alle Menschen Zugang zu neuem Wissen
erhalten können.
Anneli und Frank machen es mit extrem wertvollen Lerninhal-ten und mehreren hundert Videos auf ihrer Streamingplattform EVOFLIX möglich, dass wir uns selbstverantwortlich und indi-viduell informieren und weiter bilden können, und zwar in allen Bereichen des Lebens.
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