Die Kunst des Lebens

Heute möchte ich mich mit einem sehr interessanten Thema beschäftigen, das ich die "Kunst des Lebens" nenne.

Was meine ich damit?

Es geht darum, sich einmal Zeit zu nehmen und darüber zu reflektieren, was es braucht, um ein glückliches, erfülltes und stimmiges Leben zu führen. An der Oberfläche werden es sehr
unterschiedliche Dinge sein, die ein Mensch für gut oder erstre-benswert ansieht. Wir alle haben unsere Vorlieben und Abnei-gungen, und das ist auch gut so.
Dennoch bin ich der Ansicht, dass es unter dieser Oberfläche der persönlichen Vorlieben einige Qualitäten gibt, die zeitlose Gültigkeit haben und die, wenn sie gelebt und kultiviert wer-den, so etwas wie ein Schlüssel zu einem erfüllten Leben sein können.

Darüber möchte ich heute schreiben und dich gleichzeitig dazu einladen, dir selbst Gedanken darüber zu machen, was für dich zu einem gelungenen Leben dazugehört und dich glücklich macht. Ich finde, das ist eine der wichtigsten Fragen, die wir uns stellen können. Allerdings ist es wichtig, dabei den Kopf (Verstand) auszuschalten und die Frage an unser Herz zu rich-ten. Damit treten wir in einen Dialog mit unserem Herzen und öffnen uns für unsere Intuition.

Ich bin mir sicher, dass es in den kommenden Jahren für jeden Menschen sehr wichtig sein wird, die eigene Intuition klar wahrnehmen zu können und mit dem Herzen in Verbin-dung zu sein.

Wenn die alten Strukturen, die uns bisher Halt (im Außen) gege-ben haben, beginnen sich zunehmend aufzulösen, brauchen wir einen inneren Halt, eine innere Führung, der wir vertrauen. Unser Herz kennt unseren Lebensweg und wird uns jederzeit sicher führen, auch wenn sich Dinge im Außen verändern.

Diese Vorgaben, gesellschaftlichen Normen und Richtlinien waren für uns bis vor einigen Jahren (scheinbare) Sicherheit und Halt, aber gleichzeitig auch ein Gefängnis. Für manche war es ein goldener Käfig, der Sicherheit versprach, solange man sich an die Regeln hielt.

Andere versuchten schon immer über den Tellerrand zu schauen und neue Wege zu gehen und wurden dafür angefeindet und ausgeschlossen.

Genau diese Strukturen, wie die Dinge zu sein haben, werden sich in der neuen Energie auflösen, und wir betreten das Feld der unbegrenzten Möglichkeiten, das wir selbst sind.

Für Menschen wie mich (und wahrscheinlich auch für dich), die trotz Anfeindung und Kritik von außen schon immer ihren eigenen Weg gegangen sind, fühlt sich das wie eine Erlösung an. Für andere kann diese neue Freiheit zuerst sehr beängstigend sein, wenn auf einmal der äußere Rahmen und die Vorgaben fehlen.

In dieser neuen Energie ist alles möglich, aber nichts ist fix.

Du bist zum Mitgestalten aufgefordert und dazu Verantwortung für dein Handeln zu übernehmen - nicht im alten, starren Sinn, sondern es ist eine Einladung, deiner Freude zu folgen, authen-tisch zu sein und das zu tun, wozu dich dein Herz führt. Denn
nur so wird dein Handeln für dich erfüllend sein, gleichzeitig dem Ganzen dienen und es bereichern.

 

Im Februar wurden wieder einige starke energetische Kon-stellationen aktiv, die neue Energie will sich in jedem Einzelnen von uns entfalten und durch uns auf die Erde gebracht werden. Dafür braucht es aber ein Umdenken und Loslassen der alten Strukturen und das Eintreten in unser Schöpferselbst.

Wir sind das Bewusstsein (die Quelle, die Schöpferkraft, Gott) aus dem alles entsteht, und gemäß unserem Denken und Handeln gestaltet sich die Welt.

Also macht es durchaus Sinn nach der eigenen Erfüllung und einem glücklichen Leben zu streben, weil sich das Glück und die Fülle, die wir im Inneren tragen, unausweichlich im Außen spie-geln wird.

Was brauchen wir also für ein erfülltes und glückliches Leben? Die erste, und meiner Ansicht nach wichtigste, Zutat ist DANKBARKEIT.

Genau diese Qualität der Dankbarkeit wird von vielen Menschen falsch verstanden. Ich meine hier nicht dieses höfliche "Danke", das wir sagen, wenn wir etwas bekommen, oder die schöne An-gewohnheit ein Dankbarkeits-Tagebuch zu führen. Das sind gute erste Schritte auf einem Weg in eine viel tiefere Ebene von Dankbarkeit, die ich als dankbare Grundeinstellung dem Leben gegenüber bezeichnen möchte. Diese Form von Dankbarkeit ist unabhängig von äußeren Dingen und ist eine Frequenz, eine Grundschwingung, die sich aus der Liebe zum Leben aufbaut. Sie ist immer da, auch in schwierigen Momenten, in denen es, oberflächlich betrachtet, nichts gibt, wofür ich dankbar sein könnte. Eine Qualität, die immer noch da ist, auch wenn sich das Leben gerade von seiner herausfordernden Seite zeigt.

Sie ist das unerschütterliche "JA" zum Leben, unabhängig wie es in diesem Moment ist. Es ist die Dankbarkeit dafür einfach hier zu sein, einen Körper zu haben, zu atmen und Erfahrungen machen zu können.

Wenn du diese Qualität der Dankbarkeit kultivierst, wird dich das Leben immer noch beuteln können, aber du wirst nicht mehr daran verzweifeln und auch in schwierigen Situationen im Vertrauen bleiben und nach dem Geschenk suchen, das sich darin verbirgt, weil du auf einer tiefen Ebene weißt, dass ALLES dir dient und deine Schöpfung ist.

Diese Form von Dankbarkeit gibt dir Kraft und lässt dich auch schwierige Herausforderungen überstehen. Sie hilft dir dem Gesetz des Wandels zu vertrauen, dass alles kommt und wieder vergeht, und dass mit der Zeit auch tiefe Wunden heilen. Daraus ergibt sich die zweite Zutat für ein gutes Leben. Sie ist der Dankbarkeit ähnlich, es ist die LIEBE ZUM (ER-)LEBEN. Damit meine ich, dem Leben mit Offenheit, Neugier und einer Prise Abenteuerlust zu begegnen.

Es ist sehr hilfreich, aus schlechten Erfahrungen zu lernen, aber es ist uns nicht dienlich, dadurch unseren Blick auf das Leben trüben zu lassen und misstrauisch und nachtragend zu werden. Wenn du dir ständig Sorgen machst und Schlechtes erwartest, trägt das nicht zu mehr Glück und Lebensfreude bei. Die Liebe zum Leben beinhaltet auch zu akzeptieren, dass Erfahrungen an sich neutral sind, dass nur unsere Interpretation daraus etwas Gutes oder Schlechtes macht und dass wir alles, was erscheint, auf einer tiefen Ebene selbst wählen.

Aus menschlicher Sicht, und vom Verstand her ist das oft schwer zu verstehen, aber wird es im Herzen gefühlt, spürst du einfach, dass es so ist, und diese Erkenntnis führt aus dem Opferbewusstsein direkt in die Selbstermächtigung.

Dankbarkeit und die Liebe zum Leben sind wie ein unendli-cher Kreislauf, weil das eine das andere bedingt und fördert.

Wenn du diese zwei Qualitäten kultivierst, wird sich dein Leben auf eine sehr angenehme Weise erweitern. Freude und Leichtig-keit werden zu deinen Begleitern, weil deine Grundschwingung,
und damit auch deine Grundstimmung, immer gelassener und ausgeglichener werden.

Als weitere Zutat hilft dir eine gute Prise HUMOR, um dich selbst, deine Person, nicht mehr so ernst zu nehmen. Das erlaubt dir, wieder mehr mit dem Leben zu spielen und neue Dinge auszuprobieren.

Wie oft schon hattest du Lust etwas auszuprobieren (eine neue Sportart, einen neuen Menschen kennenlernen, einen neuen Job) und hast es nicht gemacht, weil du Angst davor hattest dich zu blamieren oder zu 'versagen'?

Wenn du auch über dich selbst lachen kannst, ist das kein so großes Problem mehr. In dieser Hinsicht sind Kinder unsere besten Lehrer, wenn sie einfach das tun, worauf sie gerade Lust haben, ohne vorher endlos darüber nachzudenken, was alles passieren könnte.

Gerade jetzt lädt das Leben uns ein, neu zu beginnen. Schau in die Natur, die du bist, alles erblüht und will sich entfalten. Auch du bist dazu eingeladen zu erblühen und dein Leben auf einer ganz neuen Ebene neu auszurichten!

Und so frage ich dich hier am Schluss noch einmal:

"Was gehört für dich zu einem erfüllten Leben und was macht dich glücklich?"


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