Wie Veränderung beginnt

Wie geht es dir in diesem neuen Jahr, dieser neuen Dekade?
Wie nimmst du die Energie dieser ersten Wochen von 2020 wahr?
Bevor ich mich dem heutigen Thema widme, möchte ich dich dazu einladen, kurz innezuhalten und über die Zeit seit dem Jahreswechsel zu reflektieren.
Was hat sich für dich verändert?
Für mich hat mit dem Jahreswechsel gefühlt ein kompletter Energie-Shift stattgefunden. Die gesamte Grundenergie der Erde fühlt sich viel leichter, freier und gleichzeitig intensiver und lebendiger an. Es fühlt sich an, als ob eine Schleuse geöffnet wurde, durch die alte, zähe und belastende Energien einfach ab-fließen können.

Da ist so eine Leichtigkeit und Zuversicht, dass alles richtig ist, so wie es ist, oder sich zum Guten wenden wird, auch wenn es noch nicht stimmig erscheint.

Natürlich geschieht nach wie vor Reinigung und Klärung auf vielen Ebenen, vielleicht sogar noch stärker als je zuvor, aber jetzt kann es leicht und mühelos geschehen, wenn wir bereit sind, auf den Wellen der neuen Energie zu surfen und uns nicht gegen den Wandel und die Veränderung stemmen.
Das ist auch die Überleitung zum heutigen Thema, wie Veränderung beginnt und wie wir in der Lage sind, diesen natürlichen Prozess des Leben zu unterstützen und positv zu erfahren.

"Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung",

das erkannte schon Heraklit um 520 v. Chr.

Dennoch haben viele Menschen einen enormen Widerstand
gegen diesen zyklischen Lauf des Lebens, wenn es um eine un-freiwillige Veränderung geht. Der Verlust des Arbeitsplatzes, eine Trennung oder eine andere Situation, in der uns das Leben aufzeigt, dass es an der Zeit ist, etwas Bestehendes loszulassen, sorgen in vielen Fällen für Angst und Unsicherheit.

 

Heute möchte ich aber über die gewünschte Veränderung schreiben, die wir aus freien Stücken in die Wege leiten möchten. Der Grund dafür ist meistens das Gefühl, dass ein bestehender Zustand als unangenehm oder (nicht mehr) passend empfunden wird. Ein gewisses Gefühl der Unzufrie-denheit ist der Antrieb dafür eine Veränderung anzustreben, und auch das ist ein ganz natürlicher Prozess des Lebens. Es kann sein, dass wir etwas an uns selbst verändern möchten, an unserem Körper, oder eine Eigenschaft, die uns nicht mehr gefällt, oder eine Situation in unserem Umfeld, das natürlich auch immer nur einen Ausdruck unserer inneren Welt darstellt.

Beginnen wir mit dem Wichtigsten zuerst!

Ich kann immer nur mich selbst verändern, meine innere Welt und meine Sicht auf eine bestimmte Situation!

Jeder, der schon einmal versucht hat andere Menschen zu ver-ändern (und ich habe das sehr oft versucht in meinem Leben), wird erkennen, dass das nicht möglich ist.
Es ist so, als würdest du versuchen, deinem Spiegelbild ein Pflaster aufzukleben, wenn du dich geschnitten hast.

Es wird nicht funktionieren, und du blutest weiter.

Diese Herangehensweise ist aber so alt wie die Menschheit selbst, und es erfordert schon ein gewisses Maß an Einsicht, dieses Muster zu durchschauen und anders zu handeln.

Und natürlich ist es auch sehr verlockend, meine 'Fehler', die ich ins Außen projiziert habe, auch dort, im Außen, verändern zu wollen. Das erspart mir eine manchmal unangenehme Innen-schau, der ich lieber ausweichen möchte. Der Klassiker dieser Vorgehensweise ist, unsere Eltern zu kritisieren, um dann insgeheim bei einer ehrlichen Betrachtung festzustellen, dass wir einige der kritisierten Eigenschaften und Verhaltens-weisen bei uns selbst vorfinden.

Da kann ich nur sagen: "Autsch!"

Am Besten hilft dann eine gesunde Portion Humor und die Angewohnheit, sich selbst nicht so ernst zu nehmen :-).

Wir sehen also: Veränderung beginnt immer in uns selbst, und zwar mit dem Annehmen dessen, was ist.

Das ist die zweite Hürde, die es zu meistern gilt.
Wie bei allem im Leben, sehen wir uns auch hier mit einem Paradoxon konfrontiert, denn wir wollen den unerwünschten Zustand ja verändern.

Nur ist es so, dass es nicht hilfreich ist, gegen diesen anzukämp-fen oder so zu tun, als hätte er nichts mit uns zu tun, ganz ein-fach deshalb, weil er ja schon da ist.
Es ist unsere Schöpfung, die sich jetzt im Außen zeigt. Das ist auch nicht weiter schlimm, wir können und dürfen uns ja um-entscheiden, wenn wir merken, dass das Geschöpfte uns nicht dienlich ist. Dennoch ist es unser 'Geisteskind' und will ange-nommen und akzeptiert werden. Solange wir es ablehnen oder
gar bekämpfen, wird sich nichts ändern, denn wir geben durch unsere Abwehr der bestehenden Situation weiterhin unsere Energie.

Das zu durchschauen, erfordert anscheinend fast noch mehr Einsicht, als zu erkennen, dass die Außenwelt ein Abbild unserer inneren Welt darstellt. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass so viele wohlmeinende Menschen versuchen den Krieg zu bekämpfen, anstatt in sich selbst Frieden herzustellen und sich der Vision von Frieden zuzuwenden.

Wie können wir einen bestehenden, unerwünschten Zustand verändern?

Indem wir ihn erstens als unsere (Mit-)Schöpfung akzeptieren und ihm dann, im nächsten Schritt, unsere Energie entziehen, ihm also keine Aufmerksamkeit mehr geben, und uns stattdes-sen auf den gewünschten Zustand ausrichten.

Das funktioniert bei kleinen, persönlichen Dingen genauso wie bei großen.

Je mehr Menschen dazu bereit sind, Frieden in sich selbst her-zustellen, anstatt auf Mr. Trump, den bösen Nachbarn oder den autoritären Chef zu projizieren, desto schneller wird es auch auf der Welt friedlicher werden.

Wir sind gefragt, den ersten Schritt zu machen und das zu SEIN, was wir in der Welt zu sehen wünschen. Bei einer per-sönlichen Veränderung kann es hilfreich sein darüber zu reflek-tieren, wie es zu dem Missstand gekommen ist.

Zeigt die Waage zu viel an, kann ich mir die Frage stellen, was dazu geführt hat, und finde vielleicht heraus, dass mir mein Job keinen Spaß mehr macht, und ich deshalb aus Frust mehr esse als mir gut tut, oder dass es Unstimmigkeiten in meiner Part-nerschaft gibt.

Das kann ich dann annehmen und eine Veränderung einlei-ten, die aber erst dann nachhaltig sein wird, wenn sie alle Ebenen mit einschließt, sprich auch die Ursache für das Problem löst. Bei diesem Beispiel wäre das, nach einem andern Job Ausschau zu halten oder ein klärendes Gespräch mit dem Partner zu führen und gleichzeitig, auf der köperlichen Ebene, eine gesündere Ernährung zu wählen.

Gerade jetzt, in dieser Zeit, kommen wirklich alle noch beste-henden Unstimmigkeiten ans Licht, um endlich angeschaut und erlöst zu werden. Die mächtige Saturn-Pluto Konjunkion, die seit dem 12. Januar aktiv ist und uns das ganze Jahr begleiten wird, unterstützt diesen kollektiven Reinigunsprozess noch zusätzlich.
In diesem Zusammenhang wird von einer globalen planetaren Energieanhebung bzw. Aktivierung gesprochen, durch die eine hohe, lichtvolle Frequenz unseren Planeten grundlegend verän-dern wird. Die alte 3D-Matrix, ein kollektiver Bewusstseinszu-stand, basierend auf alten Strukturen, Denkmustern, Glaubens-sätzen, Mangelstrukturen, Unwissenheit, Ängsten und Dishar-monien, wird daher in ihren Grundfesten ganz stark erschüt-tert, und es wird ein neuer Raum für Wahrheit und Erwachen geschaffen.

Diesen Prozess kann jeder einzelne Mensch mit seiner Bereit-schaft unterstützen, alle Projektionen zurückzunehmen und die gewünschte Veränderung zu SEIN.

Passend dazu möchte ich dir heute einen besonderen Kongress ans Herz legen, den "Klopf-Kongress" von Michaela Thiede.

Das Thema heuer ist "Angst und Panik lösen", aber auch wenn dich das nicht betrifft, kannst du verschiedene EFT-Klopftech-niken lernen und für deine persönlichen Themen anwenden.
Ich schätze diese Technik sehr, wenn es darum geht, hartnä-ckige, alte Muster, die im Körper gespeichert sind, herauszu-klopfen. Das ist wieder eine andere, mehr körperliche Ebene, die sehr gut funktioniert, wenn die damit verbundenen Emotionen gefühlt wurden. Danach können durch das Klopfen die im Körper gespeicherten Strukturen gelöscht werden.
Der "Klopf-Kongress" findet vom 25. Januar bis zum 2. Feb-ruar 2020 statt, und hier kannst du dich kostenlos dafür anmelden (Bild anklicken):

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