Zeitqualität und Ausblick auf 2020

Jedes Jahr, wenn die Tage kürzer werden und die November-nebel ins Land ziehen, stimme ich mich auf die Energie des kommenden Jahres ein. Das geschieht rein intuitiv, ohne bestimmte Absicht dahinter, vielleicht auch einfach deswegen, weil der Jahreswechsel langsam näher rückt.

 

Dieser Jahreswechsel heuer ist etwas sehr Besonderes, weil mit ihm eine Dekade, ein Jahrzehnt, zu Ende geht und die Thematik für die kommende Dekade laut Mayakalender nicht konträrer sein könnte.

Stand diese Dekade vorwiegend im Zeichen der Apokalypse (Offenbarung, Entschleierung), der Vernetzung und der Trans-formation, werden die kommenden 10 Jahre als Übergang bzw. Eintritt ins 'Goldene Zeitalter' bezeichnet.

Wenn ich auf die vergangenen 10 Jahre zurückblicke, was alles in dieser Zeit ans Licht kam (der Öffentlichkeit zugänglich wurde) und welche Veränderungen sich sowohl in meinem persönlichen Leben als auch auf kollektiver Ebene ereignet haben, stimmen die Prophezeihungen des Mayakalenders mit meinem Erleben und meiner Beobachtung ziemlich überein.

In keinem Jahrzehnt davor hat sich mein Weltbild so stark ver-ändert wie in den letzten 10 Jahren, und vielen Menschen, die ich kenne, ging es ebenso.

Ich bin heute ein ganz anderer Mensch mit einer komplett anderen Sicht auf mich und die Welt.

Mich würde es sehr wundern, wenn nicht auch du in den letzten
10 Jahren große Veränderungen duchlaufen hättest.

 

Diese transformative Phase erreicht nun in den letzten zwei Monaten dieser Dekade ihren Höhepunkt, und einige interes-sante Ereignisse stehen uns noch bevor.

Eingeleitet wurde diese abschließende intensive Reinigungs-phase von 10 Portaltagen am Stück, vom 26. Oktober bis zum 4. November. In dieser Zeit tauchten bei vielen Menschen körper-liche Symptome auf, die früher immer wieder mal aufgetreten sind und jetzt endgültig angeschaut und erlöst werden wollten. Bei mir war es der Bereich um den Ischiasnerv, mit seinen Themen, und diesmal konnte ich förmlich spüren, wie sich alte Energien und Emotionen aus dem Lendenwirbelbereich und dem unteren Rücken lösten.

Vielleicht hattest auch du in dieser Zeit Beschwerden, die ohne
ersichtlichen Grund kamen und genauso wieder verschwanden. Das könnte dann ebenfalls ein energetischer Reinigungsprozess gewesen sein.

Zur Zeit durchlaufen wir 20 Zentrumstage, die am 10. November begonnen haben und bis zum 29. November andauern. Auch in dieser Zeit bietet sich uns verstärkt die Möglichkeit alte Muster und destruktive Gewohnheiten zu durchschauen und loszulassen, damit wir immer mehr aus

dem Herzen leben können.

Weitere 10 Portaltage hintereinander (vom 5. bis zum 14. Dezember) bilden mit den darauffolgenden Rauhnächten

den krönenden Abschluß dieser transformativen Dekade.

Nutzen wir also diese unterstützenden Energien, um Altes gehen zu lassen und uns mit der Freude und Leichtigkeit der kommenden Zeit zu verbinden.


Wenn ich in die Energie des kommenden Jahres hineinspüre, fühlt es sich für mich sehr lebendig und bunt an. Da ist eine starke Ausdehnung spürbar, eine Potpourri aus Möglichkeiten, die erst durch meine Wahrnehmung und Absicht zu einer konkreten Form verdichtet werden kann. Alles ist sehr fließend und offen, und das Neue entsteht aus dem Moment heraus, mit wesentlich weniger 'Vorlaufzeit' als bisher. Langfristige Pläne funktionieren nicht mehr so wie früher, und das Leben gestaltet sich nicht mehr linear, sondern eher wie ein Hologramm. Es ist alles schon da und erscheint in dem Augenblick, in dem es gebraucht wird und sinnvoll ist.

Wir bewegen uns viel intuitiver durch die Welt, lassen uns vom Leben führen und vertrauen darauf, dass sich der nächste Schritt zeigen wird, wenn es soweit ist.

Anstelle einer stumpfen Gewohnheit und Routine ("das muss jetzt genau so sein") erkunden wir das Leben wieder mit Neugier und Offenheit, in dem Wissen, dass das Außen nur unsere innere Welt repräsentiert und wir uns immer nur selbst begeg-nen. Dies führt zu einem ganz anderen Umgang mit unseren Mitmenschen und der Welt. Verständnis und Mitgefühl mit allen Wesen rücken vermehrt in den Vordergrund, und der Um-gang mit uns selbst und unserer Umwelt kann sich viel liebe-voller gestalten.

Das 'Goldene Zeitalter' entsteht aus uns selbst heraus, indem wir unserem Herz und der Freude folgen und den Mut haben, zu uns und unserer Wahrheit zu stehen. Mehr braucht es aus meiner Sicht nicht.

Die Energie der kommenden Monate wird diesen Wandel unterstützen, und so schaue ich sehr positiv gestimmt auf das kommende Jahr 2020.

Zusammengefasst würde ich sagen, dass uns bis zum Jahres-ende eine noch sehr intensive und reinigende Zeit bevorsteht, die uns einlädt, alten Ballast in jeglicher Form loszulassen. Besonders die Portaltage im Dezember bieten uns nochmals die Gelegenheit tief in unser Inneres zu blicken und alles, was uns
belastet und nicht mehr wirklich zu uns gehört, in Liebe und Dankbarkeit gehen zu lassen, damit wir das kommende Jahr mit offenem Geist und offenem Herz begrüßen können.

 

Der Jahresregent 2020 wird der Mond sein.

Waren 2019 noch vor allem die Bereiche Verstand und Intellekt wichtig (Merkur), so verschieben sich nun die Vorzeichen.

Der sanfte Mond übernimmt die Regentschaft und setzt mehr auf Emotionen und tiefe Gefühle. Der Mond steht für das weib-liche Prinzip sowie für unsere Gefühlswelt und wird uns daher vollkommen andere Energien bringen als der Merkur in diesem Jahr. Harmonie in Beziehungen und ein leichterer Zugang zu
unserer eigenen Gefühlswelt stehen im Vordergrund und werden den grundsätzlichen Wandel in uns selbst und in der Gesellschaft unterstützen.

Auch fühlt es sich für mich so an, dass die alte Welt, mit all ihren Dogmen und Machtspielen, und die neue Welt immer mehr auseinanderdriften.

Fast jeder von uns ist bisher in beiden Welten zu Hause gewe-sen, einmal mehr in der alten Welt (wenn alte Muster und Pro-gramme die Führung übernommen haben) und einmal in der neuen Welt (wenn neue Wege eingeschlagen wurden und das Herz bzw. die Seele uns geführt hat).

Auch das wird sich 2020 ändern, weil die alten Strukturen gerade jetzt ihre Macht verlieren. Sie werden als solche durch-schaut und werden dadurch hohl und substanzlos (wenn ihnen kein Glaube, keine Aufmerksamkeit mehr geschenkt wird), wo-durch sie langsam aber sicher aus unserer Realität verschwin-den.

 

Kein Kampf, kein Widerstand, einfach das klare Erkennen, dass ein immer wiederkehrendes Muster, ein Glaubenssatz oder ein bestimmtes Verhalten nicht die (deine, meine) Wahrheit ist.

 

Vielleicht zeigt es sich dann noch ein paar Mal, wird aber immer uninteressanter, bis es schließlich keinerlei Einfluss mehr auf dich und dein Erleben hat. Genau das wird in den kommenden Monaten verstärkt geschehen, und die letzten Wochen dieses Jahres laden uns ein, zu unterscheiden was uns dienlich ist und was nicht (mehr).

Das war so meine kleine Vorschau auf die kommenden Wochen und die ersten Monate 2020. Wie immer lade ich dich ein, selbst hineinzuspüren und nur das für dich anzunehmen, was sich leicht und stimmig für dich anfühlt.

 

Ich wünsche dir ein freuvolles Aussortieren und eine schöne, erkenntnisreiche Zeit.

 

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