Wenn Emotionen immer wiederkehren

Heute möchte ich über ein Thema schreiben, das mir in Gesprächen immer wieder begegnet und mit dem ich selbst auch einiges an Erfahrung sammeln durfte.
Es geht darum was getan werden kann, wenn bestimmte Gefühle und Emotionen scheinbar immer wieder erscheinen, auch wenn sie schon mehrmals bewusst gefühlt und angeschaut worden sind. Vielleicht kennst du das auch, dass du glaubst und hoffst ein Thema und die damit verbundenen Emotionen end-lich abschließen zu können, und dann sieht es so aus, als ob die 'bearbeiteten' Gefühle wieder zurückkommen und sich an der Situation nicht viel verändert.
Das kann frustrierend sein, besonders wenn es sich um ein sehr belastendes Thema handelt. So wie ich es erfahren habe, kom-men aber nicht die gleichen Emotionen wieder zurück, sondern es sind auf einer anderen Ebene noch mehr davon gespeichert. Über diese verschiedenen Ebenen der Heilung möchte ich heute schreiben.

Wenn ich in diese verschiedenen Ebenen hineinspüre, kommt mir vor, dass es sehr viele und sehr unterschiedliche davon gibt.

 

Da ist einmal die feinstoffliche Ebene, das gesamte Chakren-system, die Nadis und die Meridiane.

Die Chakren sind Energiezentren im Körper und stellen dabei die feinste und höchstschwingende Ebene dar.

Die Nadis, mit den 2 Hauptnadis Ida und Pingala, sind ein eigenständiges Energiesystem, das etwas dichter ist als die Chakren und die Meridiane, sie sind der körperlichen Ebene am nächsten.

Alle diese Systeme können von gespeicherten Emotionen belas-tet sein, und wenn eine bestimmte Emotion in allen drei Ebenen anwesend ist, kann es schon mehrere Betrachtungen brauchen, bis sie sich vollständig lösen kann.

Generell kommt es mir so vor, dass, je länger eine Emotion verdrängt wurde, umso tiefer und in mehr verschiedenen Ebenen ist sie zu finden.

Wenn du also in deiner Kindheit eine bestimmte Emotion, z. B. Angst, immer wieder gefühlt hast und jetzt als Erwachsener be-ginnst damit zu arbeiten, kann es schon eine Weile dauern, bis du alle Ebenen durch hast.

 

Das Gute daran ist, dass in der feinstofflichen Ebene Trans-formation sehr schnell geht.

Wenn ich der feinstofflichen Ebene ein Element zuordnen würde, wäre es Luft. Alles ist leicht, wenig dicht, und eine Absicht oder Erkenntnis kann hier schnell eine Veränderung bewirken.

In der nächsten Ebene, der emotionalen Ebene, dauert es schon etwas länger. Unsere Emotionen fließen wie Wasser, und es braucht ein bisschen Zeit, bis sich Blockaden lösen und der emotionale Fluss wieder frei fließen kann. Das ist auch die Ebene des Schmerzkörpers, der alle unsere ungefühlten und ungeheilten Emotionen enthält. Manchmal kann ein Impuls aus der mentalen Ebene, ein Glaubenssatz oder unangenehme Erinnerungen den Schmerzkörper aktivieren und dann tauchen die damit verbundenen Gefühle auf, auch wenn sie längst nichts mehr mit unserer gegenwärtigen Situation zu tun haben. Sie kehren so lange wieder, bis sie vollständig durchgefühlt und integriert worden sind.

Die Grenzen dieser Ebenen sind natürlich fließend und bestehen nur aus Worten im Sprachgebrauch, alles ist Energie und die verschiedenen Ebenen sind nicht wirklich voneinander getrennt. Ein Verständnis dieser unterschiedli-chen Dichten und Schwingungen ist, meiner Meinung nach, aber hilfreich.

Lange Zeit habe ich geglaubt, ich mache etwas falsch, weil einige belastende Emotionen einfach immer wieder gekommen sind. Manchmal, wenn sie nach einer Energiearbeit für einige Zeit weg waren, dachte ich "jetzt bin ich durch" und war dann ziem-lich frustriert, wenn sie nach einer Weile wieder aufgetaucht sind.

Das Verständnis dieser vielen verschiedenen Ebenen hat mir geholfen, gelassener und geduldiger damit umzugehen.

 

Kommen wir jetzt zu der dichtesten Ebene, auf der Transforma-tion wirklich länger dauern kann. Die Körperebene würde ich mit Erde vergleichen, und was dort länger eingespeichert ist, bedarf der besonderen Zuwendung. Diese Ebene funktioniert etwas anders als die vorher beschriebenen, weil unser Körper auch ein Bewusstsein bzw. ein Erinnerungsvermögen hat und nur dann bereit ist bestimmte Muster loszulassen, wenn er sich sicher fühlt. Deshalb braucht es manchmal eine etwas andere Herangehensweise, damit sich tiefsitzende Emotionen im Körper lösen können.

Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass jetzt genau diese Körperebene dran ist, unsere Körper ebenfalls leichter wer-den und sich von altem Schmerz befreien wollen.

Es kann Tage geben, an denen wir einfach müde sind oder ohne bestimmten Grund seltsame Gefühlslagen durchleben, die ganz offensichtlich nichts mit unserer gegenwärtigen Situation zu tun haben. Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass unser Körper altes Trauma entläßt.

Oft geschieht das gerade in oder nach einer entspannten Phase, dann, wenn unser Körper das Gefühl hat, sicher und geborgen zu sein. Das Thema Geborgenheit steht zur Zeit stark im Vor-dergrund und zeigt sich bei vielen Menschen, wenn

Blockaden oder ein Gefühl von Unsicherheit vorhanden sind. Wir sind dazu eingeladen, die Geborgenheit, die wir als Kind vermisst haben, uns als Erwachsene jetzt selbst zu geben.

Ich selbst habe viele Jahre lang im Außen, bei Partnern oder Freund*innen, nach Geborgenheit gesucht. Eine liebevolle Part-nerschaft, wie ich sie jetzt erlebe, hilft natürlich dabei, den alten Schmerz zu heilen, dennoch können nur wir selbst die Leere in unserem Herzen, die wir heute noch schmerzlich spüren, aus-füllen.

Wenn wir bereit sind mit diesen Gefühlen zu sein und sie zu fühlen, können sie heilen. Dann fällt es leichter ungesunde Verhaltensweisen (Rauchen, Alkoholkonsum, emotionales Essen, etc.) abzulegen, aber zuerst muss ein Gefühl von Sicherheit in uns selbst entstehen, damit wir loslassen können.

Das ist aber ein eigenens Thema, über das ich ein anderes Mal schreiben werde.

 

Heute wollte ich dir die verschiedenen Ebenen der Heilung näher bringen, damit du mit mehr Mitgefühl und Selbstliebe auf dich und deinen Körper schauen kannst.

Unser Körper strebt generell nach Heilung und Ausgleich und wird sein Bestes tun, um in einer guten Verfassung zu sein. Stellt sich trotz deiner Bemühung keine Verbesserung ein, kannst du davon ausgehen, dass es entweder noch mehr Ebenen gibt, die durch das Thema belastet sind, oder dein Körper fühlt sich nicht sicher genug, eine ungesunde Verhaltensweise aufzu-geben.
Bedenke immer, dass dir jede Ablenkungsstrategie, jede Sucht, einmal gedient hat. Deshalb verurteile dich nicht, sondern finde heraus was du brauchst um dein Verhalten ändern zu können.
Spüre nach, ob es vielleicht etwas mit mangelnder Geborgenheit in deiner Vergangenheit, meist in der Kindheit, zu tun haben könnte. Dann kannst du deinen Körper liebevoll unterstützen und dir das Mitgefühl und die Geborgenheit geben, die du frü-her so schmerzlich vermisst hast. Manchmal reicht eine kleine Erkenntnis aus, und dein Körper kann loslassen. Die Zeit ist reif, um alten Schmerz loszulassen. Es kann jetzt ganz leicht gehen.

Ein entspannter Zustand ist die Voraussetzung, um mit deinem Körper in Kontakt zu kommen und auf einer tiefen Ebene zu heilen.

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