Es gibt nicht außerhalb von dir

Auch heute möchte ich wieder ein bisschen an den vorigen Bei-trag anschließen. Mir erscheint es gerade in der jetzigen Zeit so wichtig, dass immer mehr Menschen ihr wahres Selbst realisieren und aufwachen. Aufwachen aus der Illusion nur ein Körper oder ein Ich (Ego) zu sein, das klein und begrenzt ist und, getrennt von allem anderen, ein freudloses Dasein basie-rend auf Mangel und Konkurrenzkampf führt.

 

Gerade in den letzten Wochen hat sich die Schwingung der Erde so rasant erhöht, dass ganz viele destruktive Glaubens-sätze, Gewohnheiten, Muster und Programme angetriggert und in unser Bewusstsein gespült worden sind, um endlich angeschaut und erlöst zu werden.

Bei mir persönlich vergeht kein Tag ohne ein 'Aha-Erlebnis' und tiefgreifenden Erkenntnissen bezüglich meiner noch unerlösten Muster und Anteile, und es findet sehr viel Heilung und Befrei-ung statt.

Jetzt können wir auf den Wellen der neuen Energie surfen, in Leichtigkeit und Dankbarkeit alle alten, belastenden Struktu-ren hinter uns lassen und freudvoll die bestmögliche Version von uns selbt kreieren.

Die Zeit ist überreif, dass die Vision des Guten, die jeder erwa-chende Mensch in sich trägt, sich endlich im Außen manifes-tieren kann, zu unser aller Wohl und natürlich auch sehr zum Wohle der Erde.

Es ist wirklich nicht so schwer sich selbst zu befreien, wenn erst einmal verstanden wurde, dass es nichts außerhalb von sich selbst gibt. Das, was du im Außen siehst, ist immer nur das Abbild deiner momentanen inneren Welt: das, was du in dir trägst, fühlst und glaubst, auf bewusster, aber noch mehr auf UNBEWUSSTER Ebene.

Daher lohnt es sich still zu werden und hinzuschauen, was dir im Leben begegnet. Gerade dann, wenn eine bestimmte Situa-tion immer wieder auftritt, vielleicht nicht ganz 1 : 1, aber immer wieder die gleiche Thematik, dann lohnt es sich, auf jeden Fall auf  'Spurensuche' zu gehen und dem Leben (sich selbst) Fragen zu stellen. Fragen öffnen Türen, Antworten, die man sich selbst aus dem Verstand heraus gibt, verschließen sie. Wenn mir etwas auffällt, ist die erste Frage, die ich mir stelle: "Was hat das mit mir zu tun?"

Manchmal taucht dann spontan ein Bild aus meiner Vergangen-heit auf, welches mir das Thema ziemlich klar aufzeigt. Das ist aber nicht immer so, und bei anderen Begebenheiten dauert es länger. Manchmal muss ich eine Nacht darüber schlafen und am Morgen danach ist die Erkenntnis da. Manchmal kommt sie auch auf Umwegen, durch einen anderen Menschen oder einen Artikel, den ich lese, oder auf anderen Wegen. Aber sie kommt, und das meistens innerhalb relativer kurzer Zeit, in ein paar Tagen oder so.

Das Leben beginnt mit dir in einen Dialog einzusteigen, sobald du beginnst Fragen zu stellen.

Die neue Energie fühlt sich leicht und sehr beweglich an, und so sind auch wir aufgefordert, aus starren Mustern und Strukturen auszusteigen und uns dieser neuen Frequenz anzupassen. Haben wir die Bereitschaft dazu, kann es sehr leicht gehen, stemmen wir uns dagegen, halten wir an alten Zuständen fest, kann es auch mühsam werden.

Damit meine ich nicht, dass es nicht einmal vorkommen kann, dass ich in ein altes Muster, eine alte Gewohnheit, zurückfalle. Aber dann geschieht es bewusst, ich werde nicht mehr nur von dem Programm gesteuert, sondern beobachte gleichzeitig was da läuft. Gerade dann ist es sehr wichtig, in einer hohen Schwingung der Liebe zu bleiben und sich nicht dafür zu verur-teilen und zu kritisieren.

Die Erkenntnis, das Bewusstsein ist da, dass mir diese Hand-lungsweise nicht dienlich ist, ich darf mich mit Mitgefühl be-trachten und mich dafür lieben, dass ich es noch nicht besser kann.

Wenn Liebe in diese destruktiven Strukturen einfließt, ge-schieht Heilung.

 

Vor ein paar Tagen z. B. bemerkte ich, dass ich so eine richtige 'Stänkerlaune' hatte. Vielleicht kennst du das, wenn du nur darauf wartest, dass irgendjemand einen Fehler macht, um diesen dann zu kritisieren. So etwas hatte ich schon sehr lange nicht mehr, daher fiel es mir gleich auf. Fast belustigt erzählte ich das meinem Mann, und er sagte spontan, dass ich wohl auf der Suche nach einem Sparringpartner wäre. Ich war dankbar für diesen Hinweis, denn jetzt konnte ich ganz bewusst diese Emotionen in mir anschauen und heilen und musste nicht
im Außen ein Drama inszinieren. Das kann mitunter auch mal Spaß machen :-), aber nur, wenn du dir deiner verschiedenen Rollen bewusst bist und das ganze nicht zu ernst nimmst.

Du bist auf dem Spielfeld in deiner Verkörperung und gleich-zeitig der Regisseur und Beobachter des Films deines Lebens. Wenn dir das klar ist, brauchst du kein Fernsehen mehr. Dann wird das Leben so interessant und spannend, dass du dich ständig gut unterhalten fühlst.

Nichts und alles hat mit dir zu tun, und du kannst dich ständig vervollständigen, indem du die Anteile von dir, die dir im Außen begegnen, wieder zu dir zurücknimmst. Frei nach dem Motto:
"Was stört mich an dir, was ich an mir nicht mag?" kann ich alle diese Anteile in mir akzeptieren und zu mir zurücknehmen, anstatt die 'Anderen' dafür zu verurteilen. Mit etwas Übung und Selbstironie kann das richtig Spaß machen. Du wirst immer weiter, dehnst dich immer mehr aus, weil alles da sein darf und liebevoll integriert wird. Du bist der Raum in dem das alles ge-schieht, das wirst du immer mehr spüren.

Mit jedem Anteil den du zurücknimmst, wirst du heiler, weiter und vollständiger.

Die größte Kraft, die dich bei diesem Prozess unterstützt, ist die Dankbarkeit. "Dankbarkeit ist die Liebe zum Leben", diesen wunderschönen Satz habe ich kürzlich in einer Meditation ge-hört und mir ging sofort das Herz auf. Jaaa, so ist es!

Wie wäre es, wenn du für ALLES dankbar sein könntest, einfach nur deshalb, weil es ist?
Mir ist klar, dass es Situationen gibt, für die kaum ein Mensch sofort Dankbarkeit empfinden kann, sei es ein Unfall, eine Krankheit, eine schmerzvolle Trennung, ein Verlust, etc.

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass viele tragische Erfah-rungen erst im Rückblick einen Sinn ergeben?

Für viele Menschen ist eine schwere Krankheit der Impuls, den es gebraucht hat, um ihr Leben von Grund auf zu verändern. Oder wenn bei einer schmerzvollen Trennung erst nach einiger Zeit erkannt wird, dass mit diesem Partner keine Weiterent-wicklung mehr möglich gewesen wäre.

Vieles im Leben macht erst 'rückwärts' Sinn.

Diese Erkenntnis hat für mich etwas sehr tröstliches, wenn es mir schwerfällt für eine Erfahrung dankbar zu sein.

Was du im Außen siehst, ist dein Erlebnisraum, und auf der bewussten Ebene kannst du natürlich entscheiden, was du dir da hineinholst.

Wie genau sieht dein Erlebnisraum aus?

Dazu stell dich einfach auf eine Wiese und dreh dich langsam um deine eigene Achse. Alles was ist, du siehst, bist du, und das ist auch dein Erlebnisraum, in alle Richtungen jeweils bis zum Horizont. Wenn du auf einem Berg stehst, erscheint dein Erleb-nisraum natürlich größer, als wenn du zu Hause in deinem Zim-mer sitzt. Aber das ist natürlich nur die äußere Form und keine wirkliche Begrenzung. Dein Bewusstsein ist grenzenlos. Den-noch entscheidest du mit deinen Gedanken, Worten und Taten, wie du deinen Erlebnisraum gestaltest.

  • Was holst du dir hinein?
  • Woran denkst du vorwiegend und wie fühlt sich das an?
  • Worüber sprichst du und wie fühlt sich das an?
  • Sind das leichte, angenehme Gefühle oder Gefühle, die dich runterziehen und belasten?
  • Welche Menschen befinden sich in deinem Erlebnisraum und welche Qualität haben deine Interaktionen mit ihnen?

Du entscheidest wie sich dein Erlebnisraum anfühlt.

Ist der Film deines Lebens ein Drama oder ein Lustspiel?

Deine Gefühle sind dein Navigationssystem durch dieses Leben. Sie zeigen dir immer, ob das, was du gerade denkst, sprichst oder tust, gut für dich ist. Fühlt es sich freudvoll an, dann mach weiter. Fühlst du dich gestresst, bedrückt oder genervt, schau was du verändern kannst.

Frage dich: "Wie geht es besser als so?" oder "Was ist sonst noch möglich hier?" Damit öffnest du dich für andere Möglich-keiten, andere Realitäten, und Veränderung kann geschehen.

Beginne zu spielen und, vor allem, hör auf damit dich zu ernst zu nehmen. Erlaube dir selbst Freude und Leichtigkeit, das ist der erste und wichtigste Schritt.

Alles beginnt bei dir und in dir.

Willst du dass etwas im Außen anders ist, dann schau in dein Inneres. Welche Emotion, welche Frequenz herrscht in dir vor?
Auf welcher Bewusstseinsebene bist du gerade, wo so etwas Realität ist? Erst wenn du deine Schwingung veränderst, wird sich etwas im Aussen ändern.


In diesem Beitrag habe ich sehr viel preisgegeben, was ich sonst nur in Coachings mit meinen Klienten teile. Jetzt hast du die Möglichkeit, einiges davon auszuprobieren und zu sehen, ob es für dich funktioniert. Meine Motivation dafür ist, dass so viele Menschen wie nur möglich erwachen und der Himmel auf Erden für uns alle Realität wird.

 

Enjoy life, enjoy living!

Wenn du dich angesprochen fühlst, komm gerne in meine Lichtnahrungsbegleitung. Wie schon oft erwähnt geht es dabei um so viel mehr als nur ums Essen.

Es geht um Selbsterkenntnis, Transformation und die Rückkehr zu einem natürlichen, freudvollen Lebensgefühl.

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