Lichtnahrung, dein Körper und das Ego

Es gibt keine Zufälle, und so sehe ich auch den Zusammen-hang zwischen meinem letzten Newsletter und einem Video, das zur Zeit auf Youtube die Lichtnahrung in einem sehr schlechten Licht darstellt.

Zur Erinnerung, im vorigen Newsletter habe ich über den Körper geschrieben und wie er uns als Instrument für unsere Wahrnehmung dient. Er zeigt uns ehrlich und präzise an, wie wir uns gerade fühlen.

In dem Video wird über den Fall eines 22jährigen Mannes berichtet, der bei seinem Versuch von Lichtnahrung zu leben gestorben ist.

Es ist nicht der erste Todesfall in diesem Zusammenhang und ich habe tiefes Mitgefühl für seine Familie, die sehr unter dem Verlust leidet. Weniger Verständnis habe ich für die unprofes-sionelle und voreingenommene Berichterstattung und dafür,
dass es klar ersichtlich ist, dass der Journalist Lichtnahrung für esoterischen Humbug von ein paar Verblendeten hält. Da ist keinerlei Offenheit, sich mit einem Phänomen auseinander-zusetzen, das zur Zeit wissenschaftlich einfach noch nicht vollständig erklärt und bewiesen werden kann.

In dem Film wird zwar kurz erwähnt, dass dem jungen Mann vermutlich eine Psychose attestiert wurde und dass er "ein Scheitern nicht kennt und nicht hinnehmen würde", ansons-ten sieht der Journalist aber einzig und allein die Schuld für seinen Tod in der Lichtnahrung.

Wie schon erwähnt: es ist eine Tatsache, dass einige Menschen, die zu ehrgeizig, also aus dem Ego heraus, Lichtnahrung prakti-zieren wollten, zu Tode gekommen sind. Passiert so etwas, wird es in den Medien breitgetreten und das Entsetzen ist groß. 

Zu dem Fall Bogumil hat P. A. Straubinger, der Produzent von "Am Anfang war das Licht", einen lesenswerten Artikel geschrieben:

Es wird leicht übersehen, dass JEDEN TAG VIELE Menschen an den Folgen einer ungesunden Ernährung, durch zuviel tierische Produkte und industrieller Fertignahrung sterben.

Ist es wirklich so, dass dieser Umstand in der Gesellschaft als "normal" angesehen wird?
Wird es als normal angesehen, dass mittlerweile schon 30jährige Herzinfarkte und Schlaganfälle bekommen und dass Diabetes eine Volkskrankheit ist (die mit veganer Ernährung in den meisten Fällen in kurzer Zeit geheilt werden könnte)?

Ja, ich gebe zu, da werde ich emotional, weil ich einfach ein Pro-blem mit Engstirnigkeit habe. Da darf ich auch noch an mir arbeiten.

Was mich aufregt, ist, wenn Menschen über Dinge sprechen und urteilen, von denen sie keine Ahnung haben und auch nicht bereit sind, sich für neue Sichtweisen zu öffnen. Das ist, als ob ich meinem Automechaniker erklären will, wie er mein Auto zu reparieren hat, obwohl ich keine Ahnung davon habe.

Auch den ersten Vegetariern wurde gesagt, dass sie sterben würden, wenn sie kein Fleisch essen. Mittlerweile ist die vege-tarische Ernährung normal, und auch der Anteil in der Bevöl-kerung, der sich vegan ernährt, nimmt zu. Eine schöne und heilsame Entwicklung.

Die heutigen Lichtköstler sind immer noch Pioniere, es gibt aber schon mehr davon, als sich die meisten Menschen vor-stellen würden. Damit meine ich nicht Menschen, die aus-schließlich von Lichtnahrung leben, sondern solche, die vielleicht nur einmal am Tag oder alle paar Tage mal essen. Nur sprechen diese oft nicht über ihre Erfahrungen, aus Angst ausgegrenzt oder als Spinner angesehen zu werden.

Ich finde es so schade, dass alles Neue zuerst angefeindet und abgelehnt werden muss, bevor es genügend Menschen trotzdem machen und es dadurch erst die Akzeptanz in "der Gesellschaft" findet. Es wäre schön, wenn wir mit mehr Offenheit und Interesse den Erfahrungen anderer Menschen begegnen könnten und bereit wären, uns für Sichtweisen zu öffnen, die (noch) nicht in unser eigenes Weltbild passen.
So, das wollte ich jetzt einfach mal zum Ausdruck bringen.

Was möchte ich in Bezug auf Lichtnahrung, Körper und Ego sagen? In erster Linie, dass übertriebener Ehrgeiz nicht nur bei Lichtnahrung schädlich, vielleicht sogar tödlich sein kann, son-dern auch beim Sport und in anderen Lebensbereichen.

Wo kommt er her? Aus dem Ego/dem Verstand.

Wenn wir hier auf der Erde als Baby ankommen, sind wir fühlende Wesen (keine Denkenden). Das Denken wird uns erst
später beigebracht, weil wir für alles eine rationale Erklärung parat haben sollen.

Du kannst endlos lange darüber nachdenken, wie du dich fühlst. Du kannst es aber im Bruchteil einer Sekunde in deinem Körper spüren. Dein Körper zeigt dir ganz genau an, wie es dir gerade geht.

Leider haben viele Menschen das vergessen und leben nur noch in ihrem Kopf. Da gibt es eine Vorstellung, wie es sein sollte oder wie wir es gerne hätten, und das hat oft nichts mit der momentanen Realität zu tun. Viele Menschen spüren sich einfach nicht (mehr), und das kann, auch in Bezug auf Lichtnah-rung, fatale Folgen haben.

Ich danke dem Leben, dass ich nie in der Situation war, kurz vor dem Verhungern zu stehen, bin aber überzeugt davon, dass der Körper Alarmsignale sendet, bevor es zu spät ist. Auf dem Weg der Lichtnahrung ist es umso wichtiger, auf den Körper zu hören und seine Signale ernst zu nehmen. Wenn Schwäche oder andere Zeichen von Unterversorgung auftreten, ist es höchste Zeit, achtsam etwas zu essen, auch wenn es dem Ego nicht gefällt. Lichtnahrung funktioniert nur, solange wie du in der Liebe bist. Dann bist du offen für die innere Nahrungsquelle und der Körper wird gut versorgt.

Die wichtigste Frage, die dich durch deinen Prozess begleiten sollte, lautet: "Was fühlt sich JETZT liebevoll an?"

Etwas erzwingen zu wollen, wird nicht funktionieren.
Wenn du aber eine gute Verbindung zu deinem Körper hast, kann die Umstellung Schritt für Schritt harmonisch gelingen.

Diese Verbindung mit dem Körper kann aufgebaut und immer mehr vertieft werden.

Yoga ist ein wunderbarer Weg den Körper bewusst wahr zu nehmen, seine Möglichkeiten und auch seine momentanen Grenzen. Ich praktiziere es fast täglich und es ist auch ein wesentlicher Bestandteil bei meiner Lichtnahrungsbegleitung.
Die Übungen sind immer ganzheitlich und zielen darauf ab, den Körper in Harmonie zu bringen, ganz anders als bei manchen einseitigen Sportarten.
Wenn wir gut mit dem Körper verbunden sind und bereit sind auf seine Signale zu achten, ist Lichtnahrung eine wunderbare Möglichkeit, sich selbst näher zu kommen. Sie ist eines der stärksten Transformationswerkzeuge, die uns zur Verfügung stehen.

Jeder, der auf dem Weg ist, wird bestätigen, dass das Essen oder Nicht-Essen nur ein kleiner Teil des Prozesses ist. Vielmehr geht es um Achtsamkeit, Selbstliebe, emotionale Heilung und ein Ankommen im Hier und Jetzt im Körper.

Sie führt uns vom Denken zurück ins Fühlen, also zurück zu unserem natürlichen liebenden Urgrund, wo Freude, Spon-tanität und Leichtigkeit auf uns warten.

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