Dein Körper - dein Wahrnehmungsinstrument

Heute möchte ich wieder einmal über unseren wunderbaren Körper schreiben: wie er uns dabei unterstützen kann, inner-lich zu heilen.

Unser Körper ist ein einzigartiges Wahrnehmungsinstrument, das immer ehrlich zu uns ist. Dein Körper lügt nie. Er zeigt dir alle Empfindungen so an, wie sie wirklich sind, und nicht so, wie du sie vielleicht gerne hättest.

Sicher kennst du dieses Gefühl im Körper, das sich einstellt, sobald dich ein Mensch anlügt: wie sich der Brustbereich zu-sammenzieht und ein flaues Gefühl in der Magengrube ent-steht. Die meisten Menschen nehmen eine Lüge auf diese oder sehr ähnliche Weise wahr. Das ist natürlich nicht angenehm, besonders dann, wenn du diesem Menschen vertrauen willst, wenn es deine beste Freundin oder dein Partner ist.
Wie reagierst du darauf?

Bleibst du bei diesem Gefühl und fühlst es, nimmst du die Information an oder schiebst du es lieber weg, weil du Angst davor hast enttäuscht zu werden, weil du Angst vor der Wahr-heit hast?

Dein Körper liefert dir präzise Informationen, wenn du bereit bist zu fühlen, wenn du nicht jedes Gefühl, das sich zeigt, sofort interpretierst, ihm ein Etikett anhängst, sondern einfach bei der Körperempfindung bleibst, OHNE ZU DENKEN. Das ist für viele Menschen sehr ungewohnt, weil wir daran gewöhnt sind, alles mit dem Denken zu erklären und zu kategorisieren.

Bleiben wir erstmal nur beim Fühlen, sind wir mit unserer Aufmerksamkeit mehr im Herzen und weniger im Kopf und haben dadurch Zugang zu einer viel umfangreicheren Informa-tionsquelle, als unser beschränktes Denken es ist.

Mit dem Denken können wir nur auf Erfahrungen zugreifen, die wir bereits kennen, und diese mit der aktuellen Situation abglei-chen. Die Weisheit des Herzens ist grenzenlos, und wir kön-nen uns neue Erfahrungsräume jenseits von Worten und Vorstellungen eröffnen.

Dein Körper liefert dir aber auch präzise Informationen zu deiner inneren Welt, wie es gerade wirklich in dir aussieht. Gerade da lohnt es sich besonders, ganz genau hinzuspüren. Das Leben wird dir immer wieder Situationen vor Augen füh-ren, die dich auf noch ungeheilte Bereiche in dir hinweisen. Dein Körper wird dir in diesem Zusammenhang das genau gleiche Gefühl zeigen, das du beim ersten Mal, als es aufgetre-ten ist, nicht zu Ende gefühlt hast. Wahrscheinlich ist es im Laufe der Zeit immer wieder einmal zum Vorschein gekommen und du hast es weggedrängt, weil es sich nicht gut angefühlt hat.

 

Angenommen, du fühlst dich unwohl, wenn du vor mehreren Menschen reden willst. Du fühlst, wie dein Herz schneller schlägt, hast ein flaues Gefühl in der Magengrube, dein Hals ist
wie zugeschnürt und deine Hände beginnen zu schwitzen. Anstatt das alles nur zu fühlen und bei diesen Körperempfin-dungen zu bleiben, beginnst du zu denken und zu interpre-tieren: "Ich habe ein solches Lampenfieber, was soll ich nur machen? Ich werde kein Wort herausbringen, ich bin so nervös, etc."

Die Gedanken galoppieren davon und du willst einfach nur, dass diese Gefühle weggehen. Du bist im Widerstand damit und bist im Denken verhaftet, was alles nur noch schlimmer macht. Wahrscheinlich haben diese Körperempfindungen nur bedingt mit der aktuellen Situation zu tun. Du würdest nicht so heftig darauf reagieren, wenn es da keine Vorgeschichte, keine ursprüngliche Situation gäbe, in der du schlechte Erfahrungen gemacht hast. Vielleicht wolltest du in der Schule ein Gedicht aufsagen, hattest aber den Text vergessen und wurdest ausge-lacht. Du hast dich geschämt und gekränkt und wolltest diese unangenehmen Gefühle nicht in vollem Umfang annehmen und fühlen. Einen Teil davon hast du weggedrängt und irgendwo in deinem Körper abgelegt.

Immer dann, wenn du jetzt in eine ähnliche Situation kommst, wenn du vor Menschen sprechen willst, melden sich diese ver-drängten Emotionen, um endlich angenommen und fertigge-fühlt zu werden.

Im Laufe der Zeit hast du einige solche Situationen erlebt und zu den ursprünglichen Gefühlen immer weitere dazugepackt.

 

Der Weg der Heilung führt nicht um diese unangenehmen Gefühle herum, sondern nur direkt hindurch. Wenn du sie endlich annimmst und zu Ende fühlst, können sie erlöst werden und du bist frei. Es kann durchaus heftig sein, sich diesen Empfindungen hinzugeben, meiner Erfahrung nach dauert es aber meistens nicht länger als 20 Minuten, maximal eine halbe Stunde.

Was heißt das genau?

Du läufst nicht mehr innerlich weg vor dem was du fühlst, son-dern bleibst da. Du nimmst jede Empfindung ganz bewusst wahr, atmest dich förmlich in diese Körperempfindungen hinein, OHNE ZU DENKEN. Es wird nur gefühlt, was dir dein Körper zeigt, ohne Bewertung oder Interpretation.

Nur atmen und fühlen, sonst gar nichts.

Das kann durchaus heftig sein, aber nach einiger Zeit wird es leichter. Das Wichtigste dabei ist nicht zu denken, denn das Denken führt dich weg vom Fühlen.
Bleib da und halte einfach den Raum für diese Gefühle. Vielleicht kannst du sogar Mitgefühl für dich selbst und diese so lange verdrängten Emotionen fühlen, vielleicht bekommst du ein Bild oder eine andere Information zu deren Ursprung.

Nach einiger Zeit wird die Intensität nachlassen und immer mehr die Liebe in den Vordergrund treten, die unter diesen emotionalen Schichten auf dich wartet.

 

Wenn du ein paar Mal erlebt hast, wie befreiend es ist, sich diesen Gefühlen endlich zuzuwenden, und wieviel Energie durch dieses Erlauben, von dem was da ist, frei wird (die vorher in den verdrängten Emotionen gebunden war), kann es sein, dass du zum Emotions-Junkie wirst und dich richtig freust, wenn sich verdrängte Emotionen zeigen, damit du wieder ein Stück heiler werden kannst.

 

Der Lichtnahrungsprozess ist ein Turbo-Boost dafür, weil durch das weniger essen dieser Heilungsprozess enorm beschleunigt wird.

Gerade jetzt, in dieser transformierenden Zeit, will sich dein Körper von alten Belastungen befreien und in eine neue Leichtigkeit und Lebendigkeit eintreten.

Eingespeicherte Emotionen beschleunigen den Alterungs-prozess viel mehr als äußere Faktoren, und werden sie erlöst, kann sich dein Körper regenerieren und verjüngen.

 

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