Inneres Genährtsein

Heute möchte ich mit dir über das innere Genährtsein spre-chen, was es braucht, damit du dich ganzheitlich satt und wohl fühlst. Wie du deinen Körper dabei unterstützen kannst, was er braucht, um sich genährt und zufrieden zu fühlen, darüber habe ich schon öfters geschrieben. Deshalb möchte ich heute darauf nur ganz kurz eingehen, sozusagen als Erinner-ung, und dir dann einige Dinge aufzeigen, die dich daran hindern können, in einem satten und wohligen Zustand zu bleiben.

Dabei geht es um einige Aspekte der Selbstliebe (bzw. eben Nicht-Selbstliebe), aber auch um ein kollektives Thema, das meiner Ansicht nach endlich von uns allen gemeinsam erlöst werden möchte.

Beginnen wir also der Reihe nach und schauen uns an, was du ganz aktiv für dich und deinen Körper tun kannst, um dein inneres Genährtsein zu fördern.

Die größte und allumfassendste Nahrungsquelle für dich und deinen Körper ist die Natur. Schon ein 20minütiger Spazier-gang im Wald gleicht deine Aura aus und reinigt deine energetischen Körper vom Stress und anderen Belastungen.

Je öfter und länger du dich in der Natur aufhältst, desto weniger physische Nahrung wirst du brauchen.

Auch dein Atem ist eine Quelle der Nahrung, zu der du jederzeit Zugang hast. Es gibt sehr viele Atemübungen, die dir dabei helfen, dein Energieniveau zu steigern und deinen Körper zu nähren.

Besonders effektive Techniken lernst du in meiner Seelengenährt-Lichtnahrungsbegleitung (siehe weiter unten).

Dein Körper braucht Bewegung, um sich wohl zu fühlen und er will auch mal schwitzen, um sich zu reinigen. Sport in der Natur tut gut und ist sehr nährend. Zum Ausgleich Yoga, Qi-gong oder eine andere Form von Energieübungen und Meditation fördern ebenfalls das innere Genährtsein.

Das alles sind einfache und wirkungsvolle Möglichkeiten, um deine innere Nahrungsquelle zum Sprudeln zu bringen.

 

Aber was kann trotz all dieser Maßnahmen dein inneres Genährtsein verhindern?

Das sind schlichtweg alle Formen der Selbstkritik, die deine Selbstliebe schmälern. Damit meine ich nicht, dass du über
sogenannte 'Fehler', die du deiner Ansicht nach begangen hast, einen rosa Zuckerguss aus positivem Denken legen sollst.

Es genügt die Erkenntnis, dass eine Handlungsweise nicht dien-lich und zielführend war und die Absicht, es das nächste Mal anders zu machen. Dann hast du aus der Erfahrung gelernt und kannst dich dafür lieben :-).

Mit Selbstkritik meine ich die Gedankenschleifen, die dich ständig beurteilen und verurteilen.

Je weniger Beachtung du ihnen schenkst, desto höher ist dein Energielevel und dein Gefühl von innerem Genährtsein.

Ein weiterer und viel subtilerer Umstand kann sein, dass du alte Muster und Programme, vielleicht aus deiner frühen Kindheit, wiederholst, weil sie dir vertraut sind.

Wenn du beispielsweise so wie ich in deiner Kindheit sehr viel Strenge und Härte erfahren hast, kann es sein, dass du dich jetzt als erwachsener Mensch selbst genauso behandelst, weil du es nicht anders kennst.

Es ist also eine Form von Gewohnheit, auf eine bestimmte Art und Weise mit dir umzugehen, und meistens geschieht das unbewusst, weil es dir normal erscheint. Eine solche Gewohn-heit kann z. B. Durchhalten sein, also immer wieder mal die eigene Belastungsgrenze zu übergehen, weil Andere etwas von dir erwarten.

Die eigenen Bedürfnisse immer hinten an zu stellen ist auch so ein Muster.
Vielleicht neigst du auch dazu dich zu überfordern, weil du glaubst, noch mehr geben zu müssen, um endlich geliebt und anerkannt zu werden.

Ich glaubte lange, dass ich mich für 'Fehler' bestrafen muss, weil ich es als Kind so erlebt habe.

Das sind Verhaltensweisen, die dir sehr viel Energie rauben, die aber auf den ersten Blick nicht so ersichtlich sind, weil sie dir normal erscheinen.

Sind sie aber nicht!

Du kannst ihnen auf die Schliche kommen, wenn du dir an-schaust, was dich als Kind gekränkt oder verletzt hat.

Was haben deine Eltern oder andere Bezugspersonen gesagt oder getan, von dem du als Kind schon intuitiv gespürt hast, dass es nicht liebevoll ist, nicht förderlich, und dass es dich
nicht weiterbringt?

Dann wundere dich bitte nicht, wenn du dich dabei ertappst, dass du dich heute in gewissen Situationen ebenso behan-delst, dich beurteilst und verurteilst und dir die (Selbst-)liebe entziehst. Diese Form der Selbstreflektion erfordert schon ein bisschen Übung, weil gerade in diesen Bereichen haben wir unsere blinden Flecken. Da wollen wir nicht gerne hinschauen, weil dort noch sehr viel Schmerz und Angst vorhanden sind.

Um dich dauerhaft innerlich genährt zu fühlen, brauchen aber auch diese Bereiche - das Licht deines Bewusstseins und die Liebe deines Herzens -, damit Heilung geschehen kann.

Und zu guter Letzt schauen wir noch auf das 'kollektive Schuldthema', das vor allem von Institutionen, wie der Kirche, gepredigt wird, um die Menschen zu manipulieren und klein zu halten. Uns wurde eingeredet, dass wir sündig

(= schuldig) auf die Welt gekommen wären und dass wir eine Art von 'Kontrolle' brauchen, damit wir uns nicht falsch oder schlecht verhalten. Mit anderen Worten, dass uns nur eine Angst vor Strafe (vor Gott) davon abhält, dass dieser schlechte Urgrund in uns durchbricht. Dass Angst vor Strafe keine Verbrechen verhindert, sehen wir deutlich, wenn wir zur Zeit auf diese Welt schauen. Ich meine viel mehr, dass dieser Glaube an etwas Schlechtes in uns destruktive Handlungs-weisen erst möglich macht.

Wie verhältst du dich, wenn du weißt, dass du Licht und Liebe bist? Wenn du dich selbst bedingungslos liebst und überzeugt davon bist, dass du im Grunde deines Wesens gut bist?

Wie wirst du dann mit dir selbst umgehen?

Wie mit anderen Menschen?

Wie mit der Erde?

Es ist Zeit, dass wir uns von diesen Lügen, die uns erzählt wurden, endgültig befreien.

Diese kollektive Schuld wirkt auf eine sehr subtile Weise, wobei uns der Zusammenhang im normalen Tagesbewusstsein nicht auffällt. Sie äußert sich vor allem darin, dass du dir selbst nicht wirklich vertraust, deiner Wahrnehmung nicht vertraust, da-durch leichter beeinflussbar bist und im Zweifelsfall eine fremde Meinung für wahrer hältst als dein eigenes Gefühl.

Sie kann bewirken, dass du dich schuldig fühlst oder ein schlechtes Gewissen hast, wenn du deine Bedürfnisse ernst nimmst und "Nein" sagst, wenn du etwas nicht machen willst. Sie bewirkt ein unterschwelliges Gefühl von Minderwert - und all das brauchen wir nicht mehr.

 

Es ist Zeit, uns unserer wahren Natur wieder bewusst zu werden und uns zu voller Größe aufzurichten, sowie zu erkennen, dass wir alle gleichwertig sind, unabhängig von äußeren Umständen. Niemand ist besser oder schlechter als du selbst. Wenn du allen Menschen auf Augenhöhe begegnest, wirst du sie automa-tisch so behandeln, wie du es auch für dich selbst wünschst.

Du bist das Leben selbst, das sich durch diesen Körper aus-drückt. Und du drückst dich nach der Vorstellung aus, die in deinem Inneren vorherrscht.

Lass uns aus der Opferrolle der Schuld aussteigen, unseren Aus-druck als Schöpfer annehmen und das in die Welt bringen, was wir dort gerne sehen wollen und was uns alle nährt.

 

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