Dimensionswechsel und Lichtnahrung

In den letzten Jahren war in diversen spirituellen Foren sehr oft von einem Dimensionswechsel zu lesen, dass der Planet Erde und auch wir Menschen in eine höhere (fünfte?) Dimen-sion aufsteigen und dass sich die alte und die neue Welt tren-nen werden. Viele Menschen und auch ich haben sich dazu Gedanken gemacht, wie diese Trennung wohl aussehen könnte. Darüber gibt es die unterschiedlichsten Varianten im Internet zu lesen und manche davon erscheinen mir schon sehr seltsam. Ich persönlich glaube nicht an eine räumliche Trennung, also dass die alte und die neue Welt unterschiedliche Orte oder Kon-tinente auf der Erde oder anderswo sind. Für mich ist es viel-mehr eine Trennung der Energie, dass wir mit manchen Dingen in Resonanz sind und mit anderen nicht (mehr). Ich könnte auch sagen, dass sich die Dimensionen dahin verschieben, dass wir mit den Dingen in Resonanz bleiben, die unserer eigenen Schwingung und unserem eigenen Energieniveau entsprechen. Alles ist auch weiterhin da, aber vieles ist einfach nicht mehr interessant für uns.

Das mit den Dimensionen, die sich überlappen, ist ja auch jetzt schon wahrnehmbar. Für mich ist auch das Jenseits kein ferner Ort, sondern eine Dimension die ständig da ist, aber mit unserem Alltagsbewusstsein nicht wahrgenommen wird. Es gibt viele Menschen, die z.B. Verstorbene sehen können und so ein-fach eine weitere Form der Realität, eine weitere Dimension, die auch da ist, wahrnehmen. Ich selbst fühle manchmal die Anwe-senheit von anderen Wesen oder Verstorbenen, sehen kann ich sie zur Zeit (noch) nicht. Soviel nur zur multidimensionalität unserer Realität, dass sich die Dimensionen überschneiden und wir mit manchen Energien in Resonanz sind und mit anderen nicht.


Was das mit dem Dimensionswechsel und mit Lichtnahrung zu tun hat? Für mich sehr viel!

In den letzten Wochen nehme ich verstärkt wahr, dass ich mit manchen Lebensmitteln, die ich vor einiger Zeit noch gerne gegessen habe, einfach nicht mehr in Resonanz bin. Ein sehr interessantes Gespräch mit meinem lieben Mann hat mir gehol-fen, ein unterschwelliges Gefühl, eine noch nicht ganz klare
Wahrnehmung, in Worte zu fassen. Mein Mann hat früher gele-gentlich gerne ein gutes Achtel Wein getrunken. Vor etwa einem Jahr stellte er aber fest, dass ihm Wein auch in ganz kleinen Mengen nicht mehr gut bekam und dass ihm, wenn er z.B. auf einer Reise einen besonderen Wein gekostet hat, schlecht davon wurde. Also ließ er es sein, fühlte in sich aber immer noch Lust oder Interesse daran einen guten Wein zu probieren. Gestern saßen wir in einer Vinothek und auf einmal sagte er: "Komisch, jetzt sitze ich in Mitten all dieser guten Weine und habe keiner-lei Interesse mehr daran." Wo er vorher noch in Resonanz da-mit war und den Verzicht auf den Genuss bedauert hat, war jetzt einfach kein Verlangen danach mehr vorhanden.

Als er das sagte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen, dass es mir seit einiger Zeit mit diversen Speisen und Lebensmit-teln so geht. Vieles, das ich noch vor ein paar Monaten gerne gegessen habe, interessiert mich einfach nicht mehr. Durch die Veränderung meines Körpers seit dem Lichtnahrungsprozess habe ich sowieso fast nur vegan gegessen, und wenn ich mal ein Stück Torte verspeist habe, wurde mir meistens unwohl davon. Dennoch war das Verlangen danach gelegentlich da. In den letzten Wochen stellte ich fest, dass dieses Verlangen langsam verschwindet. Es fühlt sich für mich an, als ob Torte & Co. immer noch da sind, aber in einer anderen Dimension exis-tieren, mit der ich nicht mehr in Resonanz bin. Ähnlich geht es mir auch mit anderen Speisen. Dieses Gefühl ist schwer zu beschreiben, am ehesten vielleicht damit, dass manche Dinge zwar da sind, aber zu meiner Realität nicht mehr dazu gehören.

Vielleicht erlebst du zur Zeit etwas ähnliches, dass du an manchen Dingen, die dir einmal wichtig waren, einfach das Interesse verlierst.

Das bezieht sich natürlich nicht nur auf das Essen, da merke ich es aber am deutlichsten. Auch manche Filme, Bücher oder Rituale in Form von Gewohnheiten, die für mich einmal wichtig waren, haben an Bedeutung verloren. Ja, das gibt es auch noch, es ist aber nicht mehr wirklich interessant. Ich habe das Gefühl, dass auf diese Art und Weise "sich die Welten trennen". Dass manche Menschen oder Dinge, die nicht mehr in der selben Frequenz mit uns schwingen, einfach langsam so aus unserem Leben verschwinden, dass wir sie zwar noch wahrnehmen und sehen, diese aber nicht mehr zu unserer Welt gehören.

 

So wie ich es wahrnehme, schwingt sich mein Körper immer mehr auf die Lichtnahrung ein. Ich merke einfach, dass das Essen für mich immer unwichtiger wird. Es fühlt sich so an, als ob es langsam aber stetig aus meiner Realität "hinausgleitet". Zur Zeit beobachte ich diesen Prozess ohne ihn aktiv zu beein-flussen. Vielleicht merkst auch du, dass du auf manche Speisen, die du noch vor kurzer Zeit gerne mochtest, keinen Appetit mehr hast oder dass du einfach weniger essen willst.

Ich finde diese Entwicklung sehr spannend und bin neugierig darauf, wie es weitergeht. Mir kommt es vor, dass die Verände-rungen immer schneller geschehen und dass es leicht gehen kann, wenn wir im Fluss sind, sprich das Alte gehen lassen und uns auf neue Erfahrungen einlassen.
In diesem Sinne wünsche ich dir eine wunder-volle Adventzeit mit viel Freude, Ruhe und Zeit für dich. Ich danke dir, dass ich dich durch dieses turbulente Jahr begleiten durfte und dir mit meinen Newslettern vielleicht auch mal ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnte. Über deinen Herzensbeitrag in Form einer Spende für ein Jahr Inspiration und Information würde ich mich sehr freuen. Ich danke dir von Herzen und wünsche dir und deinen Lieben eine lichtvolle, seelengenährte Zeit.

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