Du bist dran!

Heute möchte ich meine Gedanken über die Möglichkeiten, die wir haben, um aktiv an der Gestaltung unserer Welt mit-zuwirken, mit dir teilen.

 

Schon seit sehr vielen Jahren trage ich das innere Wissen in mir, dass die nächste Revolution innen stattfinden wird, im Inneren eines jeden einzelnen Menschen. Es ist eine friedliche Revolu-tion des Bewusstseins, die nicht sehr viel mehr verlangt, als damit aufzuhören mit dem Strom zu schwimmen und mutig andere Entscheidungen zu treffen.

Der erste Schritt dabei beginnt bei sich selbst, bei der Selbstre-flexion und beim Hinterfragen eigener Gewohnheiten und Ansichten, besonders dann, wenn diese Ansichten nicht auf der eigenen Erfahrung, sondern auf übernommenen Mustern und Werten beruhen.

 

Der Grund dafür, dass sich positive Veränderungen in der Welt noch langsam und manchmal schwierig gestalten, liegt meiner Ansicht daran, dass viele Menschen darauf warten, dass die Initiative dafür von einer Instanz außerhalb von ihnen selbst kommt, dass eine Institution, die Regierung, die Kirche, eine politische Partei oder eine andere "offizielle" Stelle den ersten Schritt dafür unternimmt.

Und da befindet sich, aus meiner Sicht, schon der erste Denk-fehler. Wir haben in der Vergangenheit schon zuviel von unseren Möglichkeiten der Mitgestaltung an andere Menschen oder Institutionen abgegeben und es wird Zeit, uns dieser Mög-lichkeiten wieder bewusst(er) zu werden.

Es ist so leicht, sich über globale Missstände zu beschweren und einen Schuldigen dafür zu suchen, ändern wird das aber nichts. Wenn wir aber damit beginnen, kleine Dinge in unserem ei-genen Umfeld zum Positiven zu verändern, werden sich die Auswirkungen in absehbarer Zeit zeigen.

Dafür werde ich ein Beispiel anführen, an welchem ganz leicht zu sehen ist, wie so eine Veränderung eingeleitet werden kann. Davor möchte ich aber noch über das Umdenken, den inneren Wandel, sprechen, der notwendig ist, damit wir wieder gerne Verantwortung für unser Umfeld und unsere Welt übernehmen.

Die meisten Probleme auf dieser Welt entstehen dadurch, dass sich immer noch viele Menschen als getrennte Wesen betrachten - getrennt von der Erde und von ihren Mitmen-schen.

Was dabei herauskommt, wenn aus dieser Perspektive auf die Welt geschaut wird, ist das, was wir momentan in den Nach-richten sehen.
Also ist aus meiner Sicht der erste Schritt in die richtige Rich-tung ein "Wir-Bewusstsein" zu entwickeln. Das bedeutet, dass wir uns unserer Verbindung mit Allem-was-ist wieder bewusst werden und unsere Handlungen dieser Sichtweise angleichen. "Was du nicht willst, das man dir tu', das füg' auch keinem and'ren zu." ist einer der wichtigsten Leitsätze in meinem Leben. Oder, positiv formuliert: "Behandle jedes andere Wesen, jeden Menschen, jedes Tier, die Erde genauso wie du selbst behandelt werden möchtest."

Stell dir vor, jeder Mensch verhält sich nur nach diesem einfachen Leitsatz.

Glaubst du, dass das einen Unterschied machen würde?

Glaubst du, dass es in deinem Umfeld einen Unterschied macht, wenn du diesen Anspruch an dich selbst in deinem Leben zum Ausdruck bringst?

Das "Wir-Bewusstsein" zu entwickeln, bedeutet nichts ande-res, als zu erkennen, dass wir alle gemeinsam für die Erde, für unser Umfeld und unseren Lebensraum verantwortlich sind.

Folglich sollten wir uns so verhalten, wie wir uns wünschen, dass die Erde, unser Umfeld und unser Lebensraum aussehen.

 

Ein ganz praktisches Beispiel dafür:

Ich bin gerne in der Natur unterwegs und habe mir angewöhnt, bei meinen Wanderungen und Radtouren Mutter Erde von acht-los weggeworfenem Müll zu befreien. Entweder hebe ich ihn auf und werfe ihn in einen vorhandenen Mistkübel oder ich nehme ihn bis zum nächsten mit. Bei einigen Rastplätzen habe ich beo-bachtet, dass nach einiger Zeit weniger Müll herumlag.

 

Ich bin sicher, dass jeder Mensch sich zu einem speziellen Bereich des Lebens hingezogen fühlt, wo er der Meinung ist, dass es da Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Bei mir ist es die Natur, die mir sehr am Herzen liegt.
Es gibt tausend Kleinigkeiten, die jeder für sich selbst und so auch für das Gemeinwohl tun kann. Wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet, verändert sich die Welt. Jeder hat die Möglich-keit etwas zu tun, anstatt nur die Missstände zu bereden oder zu warten bis es "die Anderen" machen.

Genauso haben wir jederzeit die Wahl, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten wollen: Auf Dinge, von denen wir mehr in der Welt sehen wollen, oder auf andere.
Richten wir unseren Fokus voller Freude und Dankbarkeit auf all das Gute, das da ist oder schauen wir vermehrt auf das, was uns nicht gefällt?

Auch können wir mit unseren Einkaufsgewohnheiten mitent-scheiden, wovon mehr produziert wird und wovon weniger. Jetzt kommt natürlich mein Klassiker: Wenn ab heute niemand mehr Fleisch kaufen würde, hätte das Tierleid in ein paar Mona-ten ein Ende und die Menschen wären gesünder und glückli-cher. Es ist alles nur eine Frage der vielen kleinen Entscheidun-gen, die ich und jeder andere Mensch jeden Tag treffen.

Wir sind viele, und wenn wir unser Handeln auf Liebe und Mitgefühl ausrichten, wird sich die Welt so umgestalten, wie wir uns das wünschen.

Aber es beginnt bei dir und bei mir. Wir sind hier, um das neue
Bewusstsein auf der Erde zu entfalten, indem wir uns entwi-ckeln, und die Möglichkeiten, die wir haben, nutzen. Alles, was du für dich tust, tust du auch für das Ganze. Und alles was du für das Ganze tust, tust du auch für dich.

Wenn das immer mehr Menschen bewusst wird, werden wir uns nur noch für Dinge entscheiden, die für uns alle gut sind.

Und so verändert sich die Welt.

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