4 Tipps für Inneres Genährtsein

Heute möchte ich einmal ausführlicher auf die Bedürfnisse unseres physischen Körpers eingehen. Viele spirituell orien-tierte Menschen streben nach Erkenntnis und Erwachen, und manchmal werden die Grundbedürfnisse des Körpers dabei nicht oder nur wenig beachtet.

 

Das geht eine Weile lang gut, aber nach einiger Zeit meldet sich der Körper mit Signalen und macht uns auf seine Bedürfnisse aufmerksam - und das ist gut so. Solange wir hier auf der Erde sind, leben wir mit und in diesem physischen Körper, und das Leben macht viel mehr Spaß, wenn der Körper zufrieden ist und optimal funktioniert. Auch unsere spirituelle Entwicklung ge-lingt nur dann, wenn Körper, Geist und Seele im Einklang sind.

 

Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, wie wichtig der physi-sche Körper bei diesem Prozess ist, weil er uns ehrlich unsere momentane Befindlichkeit spiegelt und uns immer wieder ins Hier und Jetzt holt. Wir fühlen mit ihm unsere Gefühle und er-fahren dadurch, wo wir noch nicht im Einklang mit dem Leben sind.

 

Es ist wunderschön, in der Meditation die Verbundheit mit allem was ist zu spüren, aber nur wenn wir diese Erfahrung hierher in unseren Körper bringen und im Alltag leben können, wird sie für uns zur Realität. Je nachdem wie wir mit unserem Körper umgehen, wird es diesen Prozess erleichtern oder er-schweren.

Mir ist aufgefallen, dass viele Menschen sich besser um ihr Auto kümmern als um ihren Körper.

 

Das Auto kommt zweimal im Jahr zum Service, und wenn eine Kontrolllampe leuchtet, kommt es in die Werkstatt. Wenn unser Körper mit Unwohlsein oder Schmerzen anzeigt, dass etwas
nicht in Ordnung ist, bekommt er in vielen Fällen eine Pille und soll bitteschön gefälligst wieder funktionieren. Das ist so, als ob man die Kontrolllampe im Auto kurzschließt, damit sie nicht mehr leuchtet. Damit ist aber die Ursache nicht behoben und irgendwann kommt es zu einem größerem Schaden.

 

Mit dem Körper ist das genauso. Wenn er ständig mit Stress und zu wenig Schlaf überfordert, schlecht ernährt und kaum bewegt wird, wird er seine natürliche Vitalität und Fähigkeit zur Regeneration verlieren. Dabei ist unser Körper wirklich sehr
bescheiden und genügsam. Er braucht nicht viel, damit er gesund und zufrieden ist.

 

Heute möchte ich dir ein paar Möglichkeiten zeigen, wie du etwas Gutes für deinen Körper tun kannst. Du wirst über-rascht sein, wie sehr sich dein Körper darüber freut und dir mit mehr Vitalität und Wohlbefinden dafür dankt.

Mein erster Tipp: Regelmäßige Bewegung.

 

Unser Körper ist für die Bewegung geschaffen, nicht für das Sitzen, Stehen oder Liegen. Leider bietet unser "zivilisierter" Lebensstil oft nicht die Möglichkeit, dem Körper genügend Be-wegung zukommen zu lassen. Mit Bewegung meine ich nicht
einseitigen Leistungssport, der nicht für jeden Körper das Rich-tige ist, sondern Bewegung die Spaß macht und dem Körper gut tut.


Ideal wäre es, den Körper jeden Tag mindestens eine Stunde durchgehend zu bewegen. Dafür bieten sich jetzt im Frühling zahlreiche Möglichkeiten: Laufen, Nordic Walking, Radfahren, Wandern oder Skaten in der freien Natur - und am besten ab-wechselnd, damit immer wieder andere Muskeln beansprucht werden. Und zwischendurch mal die Treppe nehmen, anstatt des Liftes, oder mal eine Station früher aus dem Öffi steigen und einen Spaziergang machen. Das baut Stress ab und hebt die Laune. Ich beginne meinen Tag gerne mit Yoga. 20 Minuten reichen aus, dass die Energie frei fließt und der Körper frisch und fit ist.

 

Ein gesunder Körper hat einen natürlichen Bewegungsdrang. Wird dieser aber über einen längeren Zeitraum ignoriert, fügt sich der Körper in einen unnatürlichen Zustand der Bewegungs-losigkeit und es können Schmerzen entstehen. Die Hauptur-sache für Rückenschmerzen sind schwache Muskeln und/oder zu viel Sitzen und eine damit verbundene Fehlhaltung. Regel-mäßige Bewegung beugt vor und hilft bei schon bestehenden Problemen.

Zweiter Tipp: Aktives Atmen.

 

Atmen hat eine transformierende Kraft und belebt jede Zelle deines Körpers. Im Alltag atmen wir meistens zu flach und nehmen gerade mal die überlebensnotwendige Menge Sauer-stoff auf. Dabei ist aktives Atmen ein Jungbrunnen schlecht-hin, wenn der Körper immer wieder mal mit Sauerstoff regel-recht geflutet wird. Das transportiert Schlacken aus dem Körper, belebt die Zellen und baut Stress ab. So wie wir den Körper unter der Dusche äußerlich reinigen, können wir ihn duch aktives Atmen von innen reinigen und beleben.

 

Auch ich habe die aktivierende und transformierende Kraft des Atems lange unterschätzt. Erst als ich eine Woche lang regel-mäßig Atemübungen gemacht habe, erlebte ich die wohl-tuende Wirkung des aktiven Atmens am eigenen Körper. Seither gönne ich meinem Körper täglich kurze, belebende "Atem-Pausen" und auch immer wieder mal eine längere Atem-Session. Besonders gerne mag ich die Atem-Meditationen von Equiano Intensio. Ich habe sie bei seinem Seminar "Weg der inneren Nahrung" kennenlernen dürfen und genieße immer wieder gerne einen extra Energiekick. Das Gefühl danach ist einfach genial und der Körper für viele Stunden erfrischt und genährt. Mehr Infos dazu findest du am Ende dieses Blogs.

Dritter Tipp: Dem Körper Pausen gönnen - auch was die Ver-dauung anbelangt.

 

Es gibt so viele Dinge neben dem physischen Essen, die für
unseren Körper nährend sind und ihn energetisieren. Sich diese Nahrungsquellen zugänglichzu machen, ist für den Körper so wertvoll und hilfreich. Damit ist nicht gemeint, mit dem Essen aufzuhören (Lichtnahrung) oder sich dazu zu zwingen weniger zu essen, sondern die zusätzlich vorhandenen Nahrungs-quellen freudvoll zu genießen. Vielleicht ist dir auch schon aufgefallen, wie nährend ein Aufenthalt in der Natur auf uns wirkt. Die Natur hilft uns dabei, wieder in die Stille und Ord-nung zu kommen, aus der wir im Alltag oft herausfallen. Das erzeugt Stress, und der wird oft mit Essen kompensiert. Wir essen, damit wir uns besser fühlen und nicht, weil der Körper Nahrung braucht.
Ein bereicherndes Gespräch mit einem lieben Menschen kann ebenfalls nährend sein. Oder auch eine kreative Tätigkeit, bei der wir die Zeit vergessen und ganz im Hier und Jetzt sind. Sich immer wieder mal für ein paar Minuten aus dem Alltag her-ausnehmen, bewusst den Körper spüren, vielleicht eine Atem-übung machen, nährt uns ebenfalls und hilft dem Körper dabei sich auszubalancieren.

Das sind alles Dinge, die wir eigentlich wissen oder intuitiv spüren - was uns gut tut und was nicht. Meiner Erfahung nach wissen die meisten Menschen, was gut für sie wäre, es mangelt eher an der Umsetzung - nicht am guten Willen, sondern daran, wie gute Gewohnheiten alltagstauglich integriert werden können. Deshalb möchte ich dir heute eine wunderbare Mög-lichkeit zeigen, wie du deinen Körper Step by Step ganzheitlich ernähren und entlasten kannst.
 
Mein vierter Tipp für dich:

Der Video-Kurs von Equiano Intensio "Die 7 Prinzipien des inneren Genährtseins".

 

Mir hat das Seminar mit Equiano sehr geholfen, meinen Körper und seine Bedürfnisse besser zu verstehen und mich immer mehr eins mit dem Leben zu fühlen. Inneres Genährtsein ist das Gegenteil von Mangel und bringt Verbesserungen in allen Lebensbereichen. Hier kannst du dich über den Videokurs informieren:

und ihn hier kaufen, wenn du dich angesprochen fühlst:

PS: Die heutigen Bilder habe ich alle in meiner näheren Um-gebung aufgenommen. Ich liebe es, die Natur zu beobachten, mich an ihrer Schönheit zu erfreuen und ihre nährende Ener-gie zu genießen. Mögen sie auch dich inspirieren und berei-chern.