Die Macht der Gewohnheit

Hui, heute habe ich mir ein sehr intensives Thema ausgesucht, auch darum, weil ich in den letzten Wochen immer wieder damit konfrontiert wurde.

Die Macht der Gewohnheit-(en) zeigt sich zur Zeit in fast allen Lebensbereichen, und ich habe das Gefühl, dass das nicht nur bei mir so ist. Die Zeit ist reif, sich von alten Mustern zu lösen, indem sie ganz bewusst hinterfragt werden, anstatt sie, wie in einer Endlosschleife, immer und immer zu wiederholen.

 

Es gibt Gewohnheiten, die uns dienlich sind und unser Leben erleichtern. Dazu gehören z. B. Tätigkeiten im Haushalt, bei denen es sinnvoll ist, sie auf eine bestimmte Art und Weise aus-zuführen, oder auch das Autofahren oder manche Abläufe im Beruf. Wenn wir jedesmal neu darüber nachdenken müssten, wie wir das Auto starten und dann den ersten Gang einlegen, wäre das wirklich sehr mühsam. Das sind einfach Abläufe und Vorgänge, die uns "in Fleisch und Blut übergegangen sind" und die automatisch ablaufen. Natürlich ist es uns dienlich, auch solche automatischen Abläufe bewusst und mit Achtsamkeit auszuführen, aber das ist heute nicht das Thema.

Heute geht um gewohnheitsmäßige Handlungen, die nicht der Vereinfachung unseres Lebens dienen, sondern uns belasten oder uns schlimmstenfalls sogar schaden.

mehr lesen

Update zur Zeitqualität

Die liebe Claudia Morgenroth hat mich zu einem ihrer besonde-ren und exklusiven "Bankerl-Gespräche" eingeladen. Das Thema sollte die aktuelle Zeitqualität  sein, aber das Gespräch nahm einen anderen Verlauf, was natürlich ganz der aktuellen Zeit-qualität entspricht :-). Wir gingen mit einem meiner Lieblings-themen, nämlich dem Zusammenspiel von Essen und Emotio-nen in die Tiefe und fanden heraus, wie der Lichtnahrungs-prozess unsere Entwicklung und Bewusstwerdung ganz stark unterstützen kann, wenn wir achtsam und behutsam mit uns selbst umgehen. Wenn Du unser Gespräch noch nicht gesehen hast, kannst du es dir hier anschauen:

mehr lesen

Pioniere der neuen Zeit

Der folgende Text vom wunderbaren Stefan Hiene hat mich zum heutigen Newsletter inspiriert:

 

"Pioniere haben nicht mehr Mut als andere Menschen auch, aber sie sind bereit ihre Ängste zu konfrontieren. Sie gehen dorthin, wo es für sie unangenehm werden kann, um Leben zu erfor-schen. Pioniere sind Menschen, die ein Risiko eingehen. Selbst wenn sie Angst haben, probieren sie trotzdem Neues aus. Sie lassen sich weder von inneren noch von äußeren Kritikern abhalten. Sie nehmen sich das Recht und die Freiheit für sich selbst heraus, als Wissenschaftler im ursprünglichen Sinn zu forschen.
Pioniere sind Menschen, die dorthin gehen, wo jeder Weg endet, um dann für sich weiterzugehen. Denn dort beginnt ihr eigener Weg.
Pioniere zeigen uns deshalb nicht den einen Weg. Sie zeigen uns, wie wir selbst zu Pionieren werden, um unseren eigenen Weg zu gehen."


Dieser Text hat mich tief berührt und auch zum Nachdenken gebracht.

mehr lesen

Frequenzerhöhung und Verjüngung

Wie vorige Woche angekündigt, werde ich eine der 10 Modera-tor*innen beim kostenlosen Online-Retreat "Frequenzerhöhung und Verjüngung" von meiner lieben Kollegin Helen Bucher sein. Mehr Infos darüber und den Anmeldelink findest du unterhalb des Beitrags.

Für meinen Playshop am Samstag, den 27. Juni um 9.00, habe ich mir das Thema "Feinstoffliche Nahrung und Frequenz-erhöhung" ausgesucht.

So wie ich es wahrnehme, steht der Atem in direkter Verbin-dung mit unseren Emotionen, und unser Körper kann sich nur dann regenerieren und verjüngen, wenn wir ihn von der Last unerlöster Emotionen befreien.

Stell' dir deinen Körper bitte  einmal wie einen Schrank vor. Zum Zeitpunkt deiner Geburt ist dieser Schrank (fast) leer. Sobald du bewusst damit beginnst mit der Außenwelt in Kontakt zu  treten und sprechen lernst, machst du neben schönen und liebevollen Erfahrungen auch andere.

Du machst die Erfahrung von Zurückweisung und dass Liebe in
dieser Welt oft an Bedingungen geknüpft ist. Nur wenn du dich auf eine bestimmte Weise verhältst und tust, was dir deine Eltern, Großeltern, Lehrer und  andere Bezugspersonen sagen bzw. von dir erwarten, bekommst du die Liebe und Zuneigung, nach der du dich sehnst und von der du als Kind abhängig
bist.

Du lernst, dass du weniger Schmerz, weniger Angst oder Trauer erfährst, wenn du dich "anpasst" und gewisse Teile deiner Persönlichkeit unterdrückst.

mehr lesen