Inneres Genährtsein

Heute möchte ich mit dir über das innere Genährtsein spre-chen, was es braucht, damit du dich ganzheitlich satt und wohl fühlst. Wie du deinen Körper dabei unterstützen kannst, was er braucht, um sich genährt und zufrieden zu fühlen, darüber habe ich schon öfters geschrieben. Deshalb möchte ich heute darauf nur ganz kurz eingehen, sozusagen als Erinner-ung, und dir dann einige Dinge aufzeigen, die dich daran hindern können, in einem satten und wohligen Zustand zu bleiben.

Dabei geht es um einige Aspekte der Selbstliebe (bzw. eben Nicht-Selbstliebe), aber auch um ein kollektives Thema, das meiner Ansicht nach endlich von uns allen gemeinsam erlöst werden möchte.

Beginnen wir also der Reihe nach und schauen uns an, was du ganz aktiv für dich und deinen Körper tun kannst, um dein inneres Genährtsein zu fördern.

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Freundschaft mit Vergänglichkeit schließen

ei uns beginnt so richtig der Frühling, die ersten Schnee-glöckchen und Primeln sind schon da, und zu mir kommt das Thema Vergänglichkeit für diesen Beitrag.
"Interessant", dachte ich mir und im nächsten Moment war auch schon die Erklärung dafür da.

Viele Menschen haben eine große Scheu davor und einen immensen Widerstand gegen diese Vergänglichkeit, diese End-lichkeit von allem Irdischen. Das beginnt bei Kleinigkeiten, der Wehmut, wenn der schöne Urlaub zu Ende geht, reicht über größere Veränderungen, wie z. B. eine Trennung oder der Ver-lust des Arbeitsplatzes, bis hin zu großen Einschnitten im Leben, wenn ein geliebter Mensch stirbt oder die eigene End-lichkeit, vielleicht wegen einer Krankheit, realisiert wird.

Diese und ähnliche Umstände verbinden die meisten Menschen mit dem Begriff Vergänglichkeit und möchten die damit einher-gehenden Emotionen so weit wie möglich von sich fernhalten. Aber das ist nur die eine Seite der Medaille.

Ohne dass etwas endet, gäbe es keinen Neuanfang, und es ist immer eine Frage der Perspektive, mit der auf eine Sache ge-schaut wird, ob wir (nur) das Drama sehen oder auch die Chancen und Möglichkeiten, die eine Veränderung mit sich bringt.

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Zucker, Zeiten und Zyklen

Heute möchte ich meine Gedanken über Zeiten und Zyklen mit dir teilen, dass es für alles den richtigen Zeitpunkt gibt und dass manche Zeiträume wichtig sind, wenn Dinge verändert und neue Gewohnheiten etabliert werden wollen.

 

Du hast sicher schon vom 21-Tage-Zyklus gehört, dass eine neue Verhaltensweise mindestens 21 Tage lang praktiziert werden sollte, damit sie zur Gewohnheit wird. In dieser Zeit wird damit begonnen, das alte Programm zu "überschreiben" und die neue Gewohnheit kann ins Unterbewusstsein einsickern.

In diesen ersten 21 Tagen braucht es aber vermehrt Disziplin und Durchhaltevermögen, weil sich in dieser Zeit die alten Ge-wohnheiten verstärkt gegen die Veränderung auflehnen werden. Handelt es sich dabei um eine Gewohnheit, die schon viele Jahre, vielleicht Jahrzehnte, praktiziert wird, kann die Zeit des Widerstandes gegen die Veränderung durchaus auch länger sein.

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Deine Helfer für jede Lebenslage

Heute möchte ich meine Gedanken zu den Themen Disziplin und Selbstliebe mit dir teilen und warum ich der Ansicht bin, dass das eine ohne das andere dauerhaft nicht zum Erfolg führen wird.

 

Vielleicht kennst du das auch, dass du dir etwas vornimmst, von dem du glaubst, dass es dir guttun und dein Leben bereichern wird. Es kann sein, dass du dich gesünder ernähren, regelmäßig meditieren oder mehr Sport betreiben möchtest. Wahrscheinlich kommst du auf diese Idee, weil du etwas verän-dern oder verbessern möchtest, und das ist prinzipiell auch ein guter Ansatz. Ob diese Veränderung leicht gelingt oder du bald auf Widerstand stößt, hängt sehr viel von deiner inneren Einstellung ab.

Bist du in der Selbstkritik und strebst aus diesem Mangel an Selbstliebe heraus die Veränderung an, kann es schwer werden, die guten Vorsätze umzusetzen.

Ganz anders fühlt es sich an, wenn du aus der Selbstliebe heraus agierst, den Ist-Zustand liebevoll annehmen kannst und die Veränderung aus diesem Grundgefühl der Selbstak-zeptanz einleitest.

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Die Kunst der Unterscheidung

Vor ein paar Tagen ist mir wieder einmal das großartige Werk "Einweihung" von Elisabeth Haich in die Hände gefallen. Es war eines der ersten Bücher, die ich gelesen habe, als mein Interesse an spirituellen Themen erwachte. Damals habe ich es wie gebannt in wenigen Tagen verschlungen und das Kapitel der 12 Zwillingseigenschaften hat mich am meisten fasziniert. Dabei geht es einerseits darum, die goldene Mitte innerhalb einer Eigenschaft zu finden, andererseits zeigt es auch auf, dass die größte Tugend, zur falschen Zeit eingesetzt, sehr schnell zur Untugend werden kann. Zitat: "Denn Gott schafft nur Gutes, Schönes und Wahres. Es gibt keine schlechten Eigenschaften und keine schlechten Kräfte, es gibt nur schlecht angewendete Eigenschaften und schlecht angewendete Kräfte."

Meine Gedanken zu diesem Thema möchte ich heute mit dir teilen.

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