Das Selbst und die Idee von Gott

Heute möchte ich wieder ein bisschen an den letzten Newsletter anschließen, bei dem es darum ging, deine Einzigartigkeit, dein Anderssein, anzuerkennen und zu leben. Nur möchte ich heute viel tiefer in die Thematik deines wahren Seins, deiner Essenz, eintauchen und dich dazu einladen, dein wahres Selbst jenseits sämtlicher Vor-Stellungen zu entdecken.

Ich habe in der Vergangenheit schon öfters Hinweise dazu gegeben, wie du das, was du wirklich bist, erkennen kannst. Heute möchte ich aber Klartext schreiben und dich Schritt für Schritt durch einen Erkenntnisprozess führen, der dir ermög-licht, deine Konditionierungen und Glaubenssätze endgültig loszulassen und dein wahres Wesen in vollem Umfang zu erkennen.

 

Ich glaube, die Zeit ist reif, dass immer mehr Menschen ihr wahres Selbst realisieren, damit der Wandel hier auf der Erde hin zur Vision des Guten endlich vollzogen werden kann.

Ich lade dich dazu ein, mit mir diese Schritte zu gehen und deinen Verstand einfach protestieren zu lassen.

Lass ihn einfach reden und schenke ihm keine Aufmerksamkeit. Prüfe jedoch jedes Wort, das du liest mit deinem Herzen und glaube es nicht einfach. Denn genau vom 'blinden Glauben' möchte ich dich wegführen.

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Gedanken über das Anderssein

Seit ich denken kann, habe ich das Gefühl anders zu sein, anders als die meisten Menschen, die ich kenne. Als Kind war das schon sehr komisch festzustellen, dass ich offensichtlich eine etwas andere Wahrnehmung von der Welt und dem Geschehen in meinem Umfeld hatte.

Viele hochsensible Menschen kennen dieses Gefühl, wie es ist, mit feineren Sinnen ein weiteres Spektrum der Wirklichkeit wahrzunehmen, auch das Unausgesprochene zu 'hören' und mehr durch den gefühlten als den visuellen Eindruck Menschen einzuschätzen.

Heute schätze ich diese Gabe sehr, aber früher habe ich sie eher als eine Bürde, als etwas das mich von meinen Mitmen-schen trennt, empfunden - besonders in der Teenagerzeit, wenn mir die Musik in der Diskothek viel zu laut war und mein Körper auf Alkohol, Zigarettenrauch und andere Gifte extrem empfindlich reagiert hat.

Warum konnte ich nicht so sein wie alle Anderen?

Sehr oft habe ich mich das gefragt und keine befriedigende Antwort darauf gefunden.

Hast du dir diese Frage auch schon gestellt?

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Lichtnahrung, dein Körper und das Ego

Es gibt keine Zufälle, und so sehe ich auch den Zusammen-hang zwischen meinem letzten Newsletter und einem Video, das zur Zeit auf Youtube die Lichtnahrung in einem sehr schlechten Licht darstellt.

Zur Erinnerung, im vorigen Newsletter habe ich über den Körper geschrieben und wie er uns als Instrument für unsere Wahrnehmung dient. Er zeigt uns ehrlich und präzise an, wie wir uns gerade fühlen.

In dem Video wird über den Fall eines 22jährigen Mannes berichtet, der bei seinem Versuch von Lichtnahrung zu leben gestorben ist.

Es ist nicht der erste Todesfall in diesem Zusammenhang und ich habe tiefes Mitgefühl für seine Familie, die sehr unter dem Verlust leidet. Weniger Verständnis habe ich für die unprofes-sionelle und voreingenommene Berichterstattung und dafür,
dass es klar ersichtlich ist, dass der Journalist Lichtnahrung für esoterischen Humbug von ein paar Verblendeten hält. Da ist keinerlei Offenheit, sich mit einem Phänomen auseinander-zusetzen, das zur Zeit wissenschaftlich einfach noch nicht vollständig erklärt und bewiesen werden kann.

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Dein Körper - dein Wahrnehmungsinstrument

Heute möchte ich wieder einmal über unseren wunderbaren Körper schreiben: wie er uns dabei unterstützen kann, inner-lich zu heilen.

Unser Körper ist ein einzigartiges Wahrnehmungsinstrument, das immer ehrlich zu uns ist. Dein Körper lügt nie. Er zeigt dir alle Empfindungen so an, wie sie wirklich sind, und nicht so, wie du sie vielleicht gerne hättest.

Sicher kennst du dieses Gefühl im Körper, das sich einstellt, sobald dich ein Mensch anlügt: wie sich der Brustbereich zu-sammenzieht und ein flaues Gefühl in der Magengrube ent-steht. Die meisten Menschen nehmen eine Lüge auf diese oder sehr ähnliche Weise wahr. Das ist natürlich nicht angenehm, besonders dann, wenn du diesem Menschen vertrauen willst, wenn es deine beste Freundin oder dein Partner ist.
Wie reagierst du darauf?

Bleibst du bei diesem Gefühl und fühlst es, nimmst du die Information an oder schiebst du es lieber weg, weil du Angst davor hast enttäuscht zu werden, weil du Angst vor der Wahr-heit hast?

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Inneres Genährtsein

Heute möchte ich mit dir über das innere Genährtsein spre-chen, was es braucht, damit du dich ganzheitlich satt und wohl fühlst. Wie du deinen Körper dabei unterstützen kannst, was er braucht, um sich genährt und zufrieden zu fühlen, darüber habe ich schon öfters geschrieben. Deshalb möchte ich heute darauf nur ganz kurz eingehen, sozusagen als Erinner-ung, und dir dann einige Dinge aufzeigen, die dich daran hindern können, in einem satten und wohligen Zustand zu bleiben.

Dabei geht es um einige Aspekte der Selbstliebe (bzw. eben Nicht-Selbstliebe), aber auch um ein kollektives Thema, das meiner Ansicht nach endlich von uns allen gemeinsam erlöst werden möchte.

Beginnen wir also der Reihe nach und schauen uns an, was du ganz aktiv für dich und deinen Körper tun kannst, um dein inneres Genährtsein zu fördern.

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