2019 - wie geht's weiter?

2018 - ein intensives Jahr geht langsam zu Ende.

Und wie geht's weiter?

Wie hast du dieses Jahr 2018 erlebt?

Wenn ich es mit einem Wort beschreiben müsste, würde ich das Wort "Innenschau" dafür wählen. Innenschau und Trans-formation in einer noch nie zuvor dagewesenen Tiefe.

Heute möchte ich meine Sicht auf das langsam ausklingende Jahr mit dir teilen und wie ich das kommende Jahr 2019 wahr-nehme - welche Qualitäten es uns bringt und auch welche Herausforderungen, Chancen und Möglichkeiten auf uns zu-kommen. Wie jedes Jahr um diese Zeit stimme ich mich auf die Energie des kommenden Jahres ein und versuche ein Gefühl
dafür zu bekommen, wie es in den kommenden Monaten wei-tergehen wird. Das sind natürlich meine ganz persönlichen Wahrnehmungen und Ansichten und wie immer lade ich dich dazu ein, das hier Geschriebene mit deinem Herzen zu prüfen und nur das für dich anzunehmen, was für dich stimmig ist. Vielleicht fühlst du dich auch inspiriert, zuerst selbst in die Energie des neuen Jahres hineinzuspüren und deine Wahr-nehmung danach mit den hier angebotenen Einsichten abzugleichen.

mehr lesen

Sich beschweren :-)

Manchmal finde ich die deutsche Sprache echt genial.

Vor kurzem hatte ich die Gelegenheit, ein Gespräch am Nach-bartisch in einem Lokal mitzuverfolgen. Inhalt dieses Gesprächs war die Ansicht, dass es sehr wichtig sei sich zu beschweren, wenn etwas im Außen nicht stimmt. Ich finde die Formulierung "sich beschweren" einfach so treffend, weil genau das geschieht, wenn wir uns über Dinge aufregen. Wir beschweren uns, unser Gemüt, unsere Stimmung und fahren dabei unsere Energie und unsere Schwingungsfrequenz ebenfalls herunter.

Alles wird schwer.

Nicht bei der Person, über die wir uns beschweren, sondern vor allem bei uns selbst.

Natürlich fühlen wir, dass da Gedanken und Worte sind, die uns runterziehen und die nicht zu unserem Wohl und unserer Freude beitragen. Sehr oft glauben wir dann, dass dieses unan-genehme Gefühl, welches sich einstellt, mit dem Ereignis oder der Person zu tun hat, worüber oder über die wir uns beschwe-ren. In Wahrheit sind es aber wir selber, die unsere Frequenz erniedrigen, weil wir eine Situation oder Person ablehnen.

mehr lesen

Du bist dran!

Heute möchte ich meine Gedanken über die Möglichkeiten, die wir haben, um aktiv an der Gestaltung unserer Welt mit-zuwirken, mit dir teilen.

 

Schon seit sehr vielen Jahren trage ich das innere Wissen in mir, dass die nächste Revolution innen stattfinden wird, im Inneren eines jeden einzelnen Menschen. Es ist eine friedliche Revolu-tion des Bewusstseins, die nicht sehr viel mehr verlangt, als damit aufzuhören mit dem Strom zu schwimmen und mutig andere Entscheidungen zu treffen.

Der erste Schritt dabei beginnt bei sich selbst, bei der Selbstre-flexion und beim Hinterfragen eigener Gewohnheiten und Ansichten, besonders dann, wenn diese Ansichten nicht auf der eigenen Erfahrung, sondern auf übernommenen Mustern und Werten beruhen.

 

Der Grund dafür, dass sich positive Veränderungen in der Welt noch langsam und manchmal schwierig gestalten, liegt meiner Ansicht daran, dass viele Menschen darauf warten, dass die Initiative dafür von einer Instanz außerhalb von ihnen selbst kommt, dass eine Institution, die Regierung, die Kirche, eine politische Partei oder eine andere "offizielle" Stelle den ersten Schritt dafür unternimmt.

mehr lesen

Liebe und Veränderung

Heute möchte ich über einen der größten (scheinbaren) Wider-sprüche schreiben, die dieses Leben zu bieten hat. Wie alles im Leben dient auch dieses Phänomen unserer Selbsterkenntnis und wenn du diese "Funktionsweise des Lebens" durchschaust, hast du schon sehr viel verstanden.

 

Es geht darum, wie Veränderung funktioniert, dass sich eine Situation erst dann verändern lässt, wenn du sie vollkommen akzeptieren und lieben kannst.

Auf den ersten Blick mag das sehr widersprüchlich klingen, dass du das, was du verändern willst, lieben sollst. Wir streben ja normalerweise dann eine Veränderung an, wenn wir mit einer vorhandenen Situation nicht zufrieden sind. Daher ist es natür-lich nicht leicht, diesen Zustand aufrichtig zu lieben.

Auch ich hatte damit meine Schwierigkeiten, bis ich mich ein-mal wirklich darauf eingelassen habe. Was ich dabei entdecken durfte, möchte ich heute mit dir teilen.

mehr lesen

Verbundenheit mit dem Leben spüren

Heute war ich wieder einmal mit dem Fahrrad unterwegs. Ich liebe es sehr, meinen Körper zu bewegen und dann diese totale Lebendigkeit zu spüren, die sich einstellt, wenn das Fühlen in den Vordergrund und das Denken in den Hinter-grund tritt. Das erlebe ich regelmäßig wenn ich Sport betreibe und deshalb gibt es für mich kaum einen Tag, an dem ich meinen Körper nicht bewege und mir diesen Kick des vollkom-menen Verbundenfühlens gönne. Damit meine ich das Gefühl, das sich einstellt, wenn ich zB einen Berg hochradele. Ich fühle meinen Herzschlag, den Atem, den kühlen Wind im Gesicht und wie eine pure Lebendigkeit jede einzelne Zelle meines Körpers erfüllt. Das Leben durchströmt meinen Körper wie ein wilder Ozean und ich fühle mich in solchen Momenten vollkommen eins mit dem Leben.

mehr lesen