News zur Zeitqualität

Etwa zwei Wochen vor Pfingsten hat es begonnen, dass ich eine intensive Veränderung in der Energie der Erde wahrge-nommen habe. Diese neue Energie fühlt sich sehr reinigend und befreiend an, wenn, ja wenn ich mich darauf einlasse. Ich habe auch beobachtet, dass es für mich mühsam und anstren-gend wird, sobald ich in den Widerstand gehe.

Wie geht es Dir in dieser Zeit?

 

Was ich fühle, ist eine feine und leichte Schwingung, die uns einlädt, wirklich in die Tiefe zu gehen und zu erlauben, dass alle
belastenden Gefühle, die noch da sind, jetzt gehen dürfen. Dies-mal ist keine aktive Bewusstseinsarbeit gefragt, keine beson-dere Technik oder das Wühlen in vergangenem Schmerz, es bedarf nur unserer Öffnung und der Hingabe an das was da ist, damit die Veränderung geschehen kann.

 

Diese Energie bringt all das an die Oberfläche, was uns noch davon abhält, wahrhaftig liebend, freudig und erfüllt zu sein. Jeder Winkel in unserem Inneren wird von dieser lichten und leichten Energie berührt, und das kann manchmal richtig an-strengend sein.

 

Vielleicht spürst auch du manchmal eine Schwere oder auch eine körperliche Müdigkeit. Das kann ein Zeichen dafür sein, dass sich alte Energien lösen, und je mehr du dich diesem Prozess hingeben kannst, desto leichter wird Heilung auf einer sehr tiefen Ebene geschehen.

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Entschleunigung

Heute möchte ich ein aktuelles und sehr "weltliches" Thema aufgreifen und über die vielen Möglichkeiten schreiben, die uns von uns selbst ablenken und uns dazu bringen, uns in "der Matrix" zu verlieren. Den Begriff Matrix verwende ich hier in dem Sinne, dass wir über diverse Medien manipuliert werden bzw. Ansichten und Meinungen in uns eingepflanzt werden, die nicht unserem höchsten Wohl dienen.


Das zieht sich durch fast alle Bereiche unseres Lebens:
Sei es, wie eine gute Partnerschaft auszusehen hat, wie wir ar-beiten sollen und natürlich wie und was wir konsumieren sol-len, um ja richtig und "ein gutes Mitglied dieser Gesellschaft" zu sein. Diese Ansichten werden uns zum großen Teil über die Werbung suggeriert, und gerade da findet meiner Ansicht nach sehr viel Gehirnwäsche statt. Schau ein paar Minuten Wer-bung und du brauchst auf einmal Dinge, von denen du vorher vielleicht nicht mal gewusst hast, dass es sie gibt :-).


Ich persönlich sehe das Grundübel, ganz grob umrissen, in der Verführung zu immer mehr Konsum, wofür natürlich auch im-mer mehr Geld herangeschafft werden muss. Und wenn es nicht ausreicht, wird ein Kredit aufgenommen, und schon begibt sich der Mensch freiwillig in eine Abhängigkeit, aus der es sehr schwer ist wieder auszusteigen.

 

Das Laufen im Hamsterrad beginnt.

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Programme und Programmierung

Heute Morgen im Kaffeehaus hatte ich ein interessantes Gespräch mit meinem Mann, welches diesen Newsletter in-spiriert hat. Er bestellte sich ein Frühstück mit zwei Semmeln (Brötchen) und Marmelade (Konfitüre) dazu. Die Kellnerin brachte das Gewünschte und ich sah, dass zwei verschiedene
Marmeladegläschen serviert wurden, Kirsche und Johannis-beere. Ich weiß, dass mein Mann lieber Kirschenmarmelade mag und beobachtete, welche Marmelade er wohl zuerst essen würde. Zielstrebig griff er nach der Kirsche. Ich fragte ihn, ob er immer die Marmelade, die er lieber mag, zuerst isst und er antwortete mit ja. Er erzählte mir daraufhin, dass er als Kind und Jugendlicher sehr langsam gegessen hat und deshalb die
besten Stücke immer als erstes aß, damit er sie auch sicher bekam. Heute kann er sich zum Essen so viel Zeit lassen wie er möchte, handelt aber immer noch nach diesem Programm. Ich habe dieses Verhalten schon öfters beobachtet und ihn heute darauf angesprochen, weil es bei mir genau umgekehrt ist. Ich hebe mir die besten Stücke zum Schluss auf. Als Kind wollte ich oft nur Eis oder ein Stück Kuchen essen. Das bekam ich aber nur, wenn ich vorher genügend von der Hauptmahlzeit aß, die ich oft nicht besonders mochte. Also läuft bei mir das Pro-gramm "Das Beste gibt es am Schluss!".

 

Heute möchte ich mit dir tiefer als je zuvor in unsere Pro-gramme und Programmierungen eintauchen und dir (m)eine Ansicht anbieten wie diese entstehen. Wenn du magst, ver-binde dich mit deinem Herzen, wenn du diese Zeilen liest. Dein Herz kennt die Wahrheit, die deinem Verstand nie zugänglich sein wird.

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Die Stille hinter den Gedanken

Heute möchte ich ein schönes Erlebnis mit dir teilen, das ich vor einigen Tagen hatte. Ich tauchte ganz tief in die Stille hinter den Gedanken ein. Vielleicht kennst auch du Momente, wo du, im wahrsten Sinne des Wortes, "gedankenverloren" im positivs-ten Sinne bist und einfach nur innere Ruhe und Frieden er-fährst. Solche Erlebnisse habe ich meistens in der Natur, wenn ich mich auf die Stille und die natürliche Ordnung, die mich dort umfängt, einlasse. Manchmal wandere ich langsam durch einen Wald, berühre die Zweige und Blätter der Bäume, spüre ganz bewusst bei jedem Schritt meine Verbindung zum Boden, zur Erde. Oder ich setze mich auf eine Bank und atme die Energie der Bäume und Pflanzen ein und spüre die Einheit allen Lebens, aus dem alles entsteht.

 

Wenn du dich tiefer mit einem Baum oder einer Blume ver-binden und ihre Essenz spüren willst, werde still und atme ihre Energie ein. Gehe einfach in die Absicht und lass es ge-schehen. Nach ein paar Atemzügen wirst du spüren, wie eine Verbindung zwischen dir und der Pflanze entsteht und sich dein Herz öffnet. So kommst du in Kontakt mit der Stille in dir, die sehr oft vom Lärm unserer Gedanken überlagert wird. Nach ein paar Minuten dieser intensiven und bewussten Verbindung mit der Natur wirst du ruhiger werden und dein Körper und Geist können sich entspannen.

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Der Schmerzkörper

Heute möchte ich wieder ein bisschen an den letzten Newsletter anschließen und über den Schmerzkörper schreiben. Vielleicht hast du diesen Begriff schon einmal gehört.

 

Eckhart Tolle beschreibt den Schmerzkörper in seinen Bü-chern als Ansammlung von unerlösten Emotionen, die eine Art "Eigenleben" entwickelt haben. So ähnlich nehme ich ihn auch wahr. Die meisten Menschen, die ein Suchtthema haben, haben einen großen Schmerzkörper. Sie leiden immer wieder unter ihren unerlösten Emotionen und betäuben diesen Schmerz mit ihrer Sucht.

 

Da ich auf den letzten Newsletter einige Anfragen bezüglich Suchtaufklärung und Therapiemöglichkeiten bekommen habe, möchte ich heute auf zwei interessante Online-Kongresse zum Thema Sucht hinweisen, die sowohl für Betroffene als auch für Angehörige hilfreich sein können. Die Links dazu findest du am Ende des Blogs.

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