Neue Erkenntnisse zur Lichtnahrung 5

Nachdem P.A. Straubinger über die Lichtnahrung aus wissen-schaftlicher Sicht gesprochen hat, möchte ich heute mit dir in die spirituelle Sichtweise eintauchen und der Frage auf den Grund gehen: "Was fasziniert Menschen zu allen Zeiten und in unterschiedlichen Kulturen an Lichtnahrung? Warum zieht
es meist feinfühlige Menschen so sehr zu dieser Lebensweise hin?"

 

Aus meiner Sicht ist es nicht unbedingt die Aussicht mit dem Essen aufhören zu können, dieses Motiv ist mir viel zu ober-flächlich. Du isst nicht mehr (oder du isst weniger), schön, aber was bringt dir das? Was ist die tiefere Motivation, die Men-schen antreibt, sich diesem (nicht immer angenehmen) Prozess zu unterziehen? Was treibt dich an, dich mit Lichtnahrung zu beschäftigen?

 

Wenn du magst, reflektiere erst mal für dich über diese Fragen, bevor du weiterliest.

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Neue Erkenntnisse zur Lichtnahrung 4

Heute möchte ich mit dir noch tiefer in die Essenz der Licht-nahrung eintauchen, und dafür teile ich ein Interview mit dir, das ich voriges Jahr für meinen Seelengenährt-Kongress geführt habe.

 

P. A. Straubinger ist seit vielen Jahren dem Geheimnis der Licht-nahrung auf der Spur. Vielleicht kennst du seinen viel beachte-ten Film "Am Anfang war das Licht". Um diesen Film zu produ-zieren, ist Peter in verschiedene Länder gereist und hat sowohl Menschen, die Lichtnahrung praktizieren, als auch solche, die wissenschaftliche Forschung auf diesem Gebiet betreiben, interviewed. Sein Film hat dazu beigetragen, die Lichtnahrung einem größeren Publikum zugänglich zu machen und das Interesse an dieser faszinierenden Ernährungsform zu wecken. Peter hat nach dem großen Erfolg seines Film weitergeforscht und seine neuesten Erkenntnisse in diesem Interview mit mir geteilt.

 

Die interessanteste Information für mich war, dass auch er den Zusammenhang zwischen Essen und Emotionen klar erkannt und in seiner Vortragsreihe ausführlich darüber gesprochen hat. Auch räumt er mit dem "Kalorienmythos" auf und hat mir bestä-tigt, dass es bei Nahrungsmitteln vielmehr auf die Schwingung ankommt, als auf den sogenannten Brennwert.

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Neue Erkenntnisse zur Lichtnahrung 3

Wow, es hat mich wirklich überrascht, wie viele Menschen sich schon für das Thema Lichtnahrung interessieren. Vielen Dank für die interessanten Fragen, die berührenden Feedbacks und die Anfragen für meine Lichtnahrungsbegleitung.

 

Heute möchte ich einige Erfahrungen von meinen Lichtnah-rungsseminaren mit dir teilen und warum ich der Meinung bin, dass es besser ist den Prozess "andersrum" zu machen.

Die meisten Menschen besuchen ein Lichtnahrungsseminar und werden dann, wenn der Prozess läuft, mit ihren unerlösten Themen und Emotionen konfrontiert. Die Schatten drängen ans Licht und dann ist es oft schwierig, mit all dem, was da hoch-kommt, umzugehen. Auch mir ist es so ergangen und das war nicht immer angenehm. Lass mich dir von meinen Erfahrungen von zwei Lichtnahrungsseminaren erzählen und dir erklären, warum ich der Ansicht bin, dass es Sinn macht, sich ZUERST unerlöste Emotionen anzuschauen und erst dann in den Umstellungsprozess einzusteigen.

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Neue Erkenntnisse zur Lichtnahrung 1

In den letzten Wochen sind neue und interessante Informa-tionen über Lichtnahrung, beziehungsweise unser seelenge-nährtes Sein, zu mir gekommen, die ich heute mit dir teilen möchte.

 

Seit meinem Seelengenährt-Kongress im vorigen Juni ist mehr als ein Jahr vergangen, in dem ich weiter intensiv auf meinem Weg der Lichtnahrung geforscht habe und einige Höhen und Tiefen durchlebte.

Seit ein paar Wochen ist es mir ein Bedürfnis, über meine Erfahrungen der letzten Jahre zu sprechen und auch Menschen auf ihrem Weg zu begleiten.

Ich selbst habe in dieser Zeit fast jede Sackgasse ausprobiert, nur um zu erfahren, wie es NICHT funktioniert. Manchmal habe ich gezweifelt und mich gefragt, ob ich wirklich auf dem "richtigen", auf meinem Weg, bin und warum manche Erfah-rungen unbedingt durchlebt werden mussten. Heute weiß ich, dass alles seinen Sinn hatte und diese Erfahrungen nötig waren, um die Schwierigkeiten, Hindernisse und Fallstricke, die einem auf dem Weg begegnen, genau kennenzulernen und Lösungen dafür zu finden. Dabei kam ich mir manchmal vor wie in einem undurchdringlichen Dschungel, in dem ich mir, mit einer Machete in der Hand, den Weg freischneiden musste. Manchmal kam ich ganz gut voran, manchmal musste ich auch wieder umdrehen und eine andere Richtung auspro-bieren, wenn der Weg im dichten Gestrüpp endete.

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