Herzensangelegenheiten

Heute möchte ich ein Thema aufgreifen, auf das ich in der letzten Zeit immer wieder aufmerksam geworden bin.

Es geht dabei um "Herzensangelegenheiten", so will ich das zusammenfassend nennen. Dem Herzen folgen, Herzens-business, Herzensweg - darüber wird immer mehr berichtet und generell finde ich das auch sehr gut.

Nur manchmal ist die Verpackung schöner als der Inhalt, sobald man die Motivation hinterfragt.

Heute möchte ich aus verschiedenen Perspektiven auf diese Ent-wicklung schauen und auch aufzeigen, wo mehr der Verstand bzw. das Ego im Spiel ist und weniger das Herz. Es gibt viele Angebote in bezug auf Herzensbusiness und manches scheint mir nur eine schöne Verpackung für die gleichen alten gesell-schaftlichen Programmierungen und Muster zu sein, mit
welchen die meisten von uns noch aufgewachsen sind.

Also, welche Wünsche hat das Herz wirklich?

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Wie fühlt es sich an?

Herzlich willkommen in einem spannenden Neuen Jahr 2019, das sich für mich total nach Aufbruchstimmung anfühlt.

Dieses Mal habe ich die Raunächte ganz besonders intensiv empfunden. Diese Tage zwischen den Jahren haben wirklich etwas Magisches, eine unendliche Tiefe und gefühlt eine enorm transformierende Kraft. Ich habe in diesen Nächten zwar recht gut geschlafen, habe aber gleichzeitig mitbekommen, dass sich emotionale Schichten ablösen, die am Morgen, gleich nach dem Aufwachen, ins Tagesbewusstsein gesickert sind, um ange-schaut und durchgefühlt zu werden. Das war manchmal an-strengend und es hat auch einiges an Zeit in Anspruch genom-men. Gleichzeitig war es auch sehr befreiend und erleich-ternd und ich hatte mehrmals das Gefühl, dass mit jedem Prozess auch der physische Körper immer durchlässiger und lichter wird. So deutlich wie in dieser Zeit habe ich das noch nie wahrgenommen.

Vielleicht hast ja auch du ähnliche Erfahrungen gemacht?

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Die dunkle Zeit

Wir sind mittendrin in der dunklen Jahreszeit und kurz vor dem Wendepunkt. Wie schon ein paarmal erwähnt, ist der

21. Dezember, also der Tag der Wintersonnenwende, für mich der stimmigere Weihnachtstag, wenn in tiefer Dunkelheit das Licht wieder neu geboren wird. Diese Zeit lädt uns ganz beson-ders zur Innenschau ein, wenn wir bereit sind, uns darauf einzulassen. Transformation geschieht, wenn wir willens sind die Dinge sterben zu lassen, die nicht mehr wirklich stimmig sind für uns. Nur manchmal sind Transformationsprozesse mit tiefen Schmerzen verbunden und die Angst davor, diese Schmerzen wieder fühlen zu müssen, hält uns davon ab, uns dem natürlichen Prozess des Lebens hinzugeben. Doch wenn wir nicht bereit sind, das Vergangene sterben zu lassen, kann auch nichts Neues geboren werden. Diesen Stirb- und Werde-prozess bewusst zu erleben, dazu lädt uns die dunkle Zeit ein.

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Dimensionswechsel und Lichtnahrung

In den letzten Jahren war in diversen spirituellen Foren sehr oft von einem Dimensionswechsel zu lesen, dass der Planet Erde und auch wir Menschen in eine höhere (fünfte?) Dimen-sion aufsteigen und dass sich die alte und die neue Welt tren-nen werden. Viele Menschen und auch ich haben sich dazu Gedanken gemacht, wie diese Trennung wohl aussehen könnte. Darüber gibt es die unterschiedlichsten Varianten im Internet zu lesen und manche davon erscheinen mir schon sehr seltsam. Ich persönlich glaube nicht an eine räumliche Trennung, also dass die alte und die neue Welt unterschiedliche Orte oder Kon-tinente auf der Erde oder anderswo sind. Für mich ist es viel-mehr eine Trennung der Energie, dass wir mit manchen Dingen in Resonanz sind und mit anderen nicht (mehr). Ich könnte auch sagen, dass sich die Dimensionen dahin verschieben, dass wir mit den Dingen in Resonanz bleiben, die unserer eigenen Schwingung und unserem eigenen Energieniveau entsprechen. Alles ist auch weiterhin da, aber vieles ist einfach nicht mehr interessant für uns.

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Gedanken über Vertrauen

"Vertrauen ist eine Oase des Herzens, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird". Dieses Zitat von Khalil Gibran hat mich sehr berührt und zu diesem Newsletter inspiriert.

Heute möchte ich der Frage nachgehen: Können wir vertrauen? Und was genau ist Vertrauen eigentlich? Darüber habe ich eine
Weile reflektiert, ohne eine genaue Definition zu finden. Natürlich könnte man sagen: Vertrauen ist das Gegenteil von Misstrauen und Zweifel, aber das war mir zu oberflächlich.

Was mache ich genau, wenn ich vertraue? Eigentlich gar nichts. Ich lasse nur davon ab, mir Sorgen zu machen oder etwas anders haben zu wollen, als es gerade ist. Die "Denk-Karawane" kommt zum Stillstand und ich tauche ein ins Hier und Jetzt.

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