Innere Bereitschaft

Heute möchte ich wieder ein bisschen an den letzten Newsletter anschließen. Da ging es um die Chancen und Möglichkeiten, die jeder neue Tag bringt.

 

Einigen Menschen ist nicht ganz klar, wie so eine Veränderung stattfinden kann, und deshalb möchte ich heute über die "wirkliche, ganz ernst gemeinte und absolute" innere Bereit-schaft schreiben, die dafür notwendig ist. Damit ist ein ganz klares JA zu dir selbst und dem Leben gemeint, das aus einer anderen tieferen Ebene, als aus dem Verstand kommen muss.

 

Wir alle kennen Entscheidungen, die aus dem Verstand heraus getroffen werden, weil etwas vernünftig oder einfach bequem ist. Wir kennen auch die vielen Wünsche unseres Egos, welches einmal dieses und dann wieder jenes will. Meistens sind die Gründe dafür sehr oberflächlich, und die Freude, die durch die Erfüllung eines Ego-Wunsches entsteht, hält auch nicht sehr lange an.

 

Das alles meine ich nicht mit innerer Bereitschaft. Wenn du deinem Leben eine neue Richtung geben und wirklich eine Ver-änderung deiner Lebensumstände herbeiführen willst, dann braucht das eine klare Entscheidung aus dem Herzen und deine absolute Bereitschaft, dir selbst auf einer sehr tiefen Ebene zu begegnen.

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Ein neuer Tag

Warum, glaubst du, schlafen wir am Abend ein und werden am nächsten Morgen wieder wach?

Welchen tieferen Sinn hat das?

 

Manche Menschen glauben, das hat etwas mit unserem Körper zu tun, dass dieser den Schlaf braucht. Das scheint aber nur auf den ersten Blick so zu sein.

 

Überlege einmal, was dein Körper alles macht, wenn du schläfst. Die Atmung funktioniert ohne dein Zutun weiter. Dein Herz schlägt weiter, die inneren Organe verrichten ebenfalls ihre Arbeit, ganz ohne "dich". Dein Körper arbeitet, wenn du schläfst, nicht wesentlich weniger als im Wachzustand.

 

Das habe ich selbst schon mit meinem eigenen Körper erfahren. In der Woche beim Seminar "Weg der Inneren Nahrung" habe ich weniger als zwei Stunden pro Nacht geschlafen. Eine Nacht überhaupt nicht. Und der Körper? Der hat genauso funktioniert wie sonst auch. Manchmal hat er nach einer kleinen Ruhepause verlangt. Dann habe ich ca. 20 Minuten vor mich hingedöst und danach war der Körper wieder zufrieden und funktionstüchtig.

 

Also kann es nicht vorwiegend am Körper liegen, warum wir müde werden und schlafen wollen.

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Nur was für Mutige

Heute möchte ich über das Scheitern schreiben und meine Gedanken über Versagen, Misserfolg und Fehler mit dir teilen. Wenn du jetzt aufhörst zu lesen, kann ich das gut verste-hen, denn schon diese Worte lösen in den Meisten von uns ein solches Unbehagen aus, dass es nur verständlich ist, diesen schmerzlichen Gefühlen ausweichen zu wollen - daher auch der Titel für diesen Text.

 

Vor einiger Zeit hat mich eine sehr intensive energetische Arbeit wieder einmal in die tiefsten Tiefen meiner emotiona-len Abgründe geführt. Dort durfte ich mich dann einige Tage aufhalten und mit dem sein, was dort war. Seit ich realisiert habe, dass ALLES in seiner Essenz Liebe ist und dass sich diese Liebe zeigt und spürbar wird, wenn alles gefühlt und integriert ist, tue ich mir wahrscheinlich leichter, mit diesem Urschmerz der Ablehnung und Beurteilung zu sein, der mir seit Beginn dieser Inkarnation immer wieder einmal begegnet. Dabei geht es um Machtmissbrauch und diesem hilflos ausgeliefert zu sein, das eigene Sein in Frage zu stellen und sich für ein biss-chen Liebe und Anerkennung von Außen zu verbiegen und die eigene Wahrheit zu leugnen. Ein intensives Thema.

 

Wenn du also mutig genug bist, möchte ich dich heute auf eine Reise in die Tiefe menschlicher Ängste und Abgründe mitnehmen. Lass uns sehen, was es dort zu entdecken gibt.

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Umgang mit Negativität

Vorige Woche habe ich über das Fasten geschrieben und irgend-wie passt dieses Thema auch noch gut dazu. Es ist gut, den Körper zu reinigen und zu erleichtern, aber auch der Geist will frei und leicht sein und zur Ruhe kommen. Das ist aber sehr schwer, wenn ständig negative Gedanken im Kopf kreisen. Und dies kann leicht geschehen, wenn der Geist mit zu viel ne-gativem Input belastet wird.


Wenn ich heute auf Facebook gehe oder eine Zeitung aufschlage, sind mehr als die Hälfte der Posts und Berichte negativer Art. Dass wir Menschen negativen Meldungen mehr Aufmerksamkeit schenken als positiven, das hat die Natur teilweise in unseren Genen angelegt um unser Überleben zu sichern. In früherer Zeit war es wichtiger, schnell auf Gefahren reagieren zu können, als einen möglichen Genuss zu versäumen. Den heran-nahenden Säbelzahntiger rechtzeitig zu bemerken war viel wichtiger, als eine leckere Frucht zu sehen oder die Möglichkeit zur Paarung wahrzunehmen. Heute machen sich die Medien diese Konditionierung zunutze - je krasser die Bilder oder Berichte, desto höher die Auflage. Und wenn ein Unfall geschieht, gibt es mehr Menschen die Fotos machen und schauen, als solche die helfen.

 

Es ist wichtig, über diese Konditionierung bescheid zu wissen und aktiv andere Impulse zu setzten, um nicht unbewusst in den Strudel der Negativität hineingezogen zu werden.

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3 Tipps für die Fastenzeit

Bald haben wir die Hälfte der Fastenzeit erreicht und ich möchte heute ein paar Gedanken zum Thema "Fasten" mit dir teilen.

 

Bei Fasten denken die meisten Menschen sofort ans Essen, aber es gibt so viele Dinge, von denen temporär gefastet werden kann: von Facebook & Co beispielsweise, vom Fernsehen, von Menschen und Dingen, die einem nicht gut tun und von nega-tiven Einflüssen allgemein.


Was bedeutet Fasten für dich?

 

Für mich bedeutet Fasten bewusster zu werden, in sich hinein-hören, mehr Achtsamkeit im Alltag üben und auch Gewohn-heiten zu überdenken. Fasten ist für mich ein Aussortieren, zu entscheiden was mir noch dienlich ist und was nicht.

 

Dabei geht es nicht darum, manche Dinge prinzipiell als schlecht zu bewerten oder gar zu verurteilen. Alles hat seinen Platz im Leben zu seiner Zeit. Aber genauso wie du als Kind zur rechten Zeit vom Dreirad aufs Fahrrad umgestiegen bist, gibt es Dinge im Leben, die ihren Zweck erfüllt haben und einfach nicht mehr gebraucht werden.

 

Fasten hilft mir zu erkennen, wann der richtige Zeitpunkt zum Loslassen gekommen ist. Fasten schafft auch Raum für Neues, denn wie sollen neue Impulse ins Leben kommen wenn überhaupt kein Platz dafür da ist?

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