Dein inneres Wissen

Die Situation in den letzten Wochen hat viele Schatten an die Oberfläche gebracht, sowohl im persönlichen Bereich als auch kollektiv.

Was sind zur Zeit deine größten Herausforderungen und mit welcher Einstellung begegnest du ihnen?

Sind da Ängste und Stress oder kannst du halbwegs gelassen auf das momentane Geschehen blicken?

Bei mir selbst habe ich beobachtet, dass ich noch lernen darf, viel mehr meiner Intuition und meinem inneren Wissen zu vertrauen, auch wenn es in dem Moment keine logische Be-gründung dafür gibt. Vieles von dem, was ich im Vorfeld schon gefühlt und gewusst habe (ich meine jetzt besonders in Bezug auf die Corona-Thematik), kommt jetzt immer mehr an die Oberfläche und wird mittlerweile auch in manchen Medien publiziert.

Dieses Vertrauen in das eigene Wissen scheint ein Thema von sehr vielen Menschen zu sein, und deshalb möchte ich mich heute mit dieser Gabe beschäftigen, über die jeder Mensch von Geburt an verfügt. Wir wissen so viel, und dennoch suchen wir oft nach einer Bestätigung im Außen, dass uns jemand anderer sagt, dass wir mit unserem Gefühl, unserer Wahrnehm-ung richtig liegen, oder wir schätzen die Meinungen von sogenannten "Experten" höher ein als das, was unsere Intuition uns sagt.
Anders kann ich es mir nicht erklären, dass gerade in dieser Zeit so viele Menschen nach Halt und Führung im Außen suchen und bereit sind, allen möglichen Unsinn zu glauben, anstatt ihr inneres Wissen anzuzapfen und einmal hinzuspüren, was sich für sie persönlich wahr und stimmig anfühlt.

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Licht und Schatten

In Anbetracht der aktuellen Situation möchte ich heute ein bisschen an den letzten Newsletter anschließen und dir einige interessante Sichtweisen auf das momentane Gesche-hen anbieten. Wie immer ist das meine persönliche Ansicht, die weder Anspruch auf Richtigkeit noch auf Vollständigkeit erhebt.

 

Passend dazu möchte ich dich wieder einmal an die Instanz erinnern, die dich jederzeit sicher durch den Informations-dschungel navigieren lässt, nämlich dein Herz.

Ich wiederhole mich da sehr gerne, weil ich aus eigener Erfah-rung weiß, wie leicht es in einem entpannten Zustand ist, dazu zu nicken und "eh klar" zu denken. Sobald aber Angst aufkommt oder andere heftige Emotionen das Bewusstsein, die innere Klarheit, wie ein Strudel mit sich ziehen, der Kampf-oder-Flucht-Modus  einsetzt und das emotionale Chaos die Regie übernimmt, sind sehr starke Kräfte am Werk, die einem durchaus daran hindern können, sich der Weisheit des eigenen Herzens vertrauensvoll zuzuwenden.

Vielleicht erinnerst du dich, dass ich etwa Anfang Februar geschrieben habe, dass eine Zeit kommen wird, in der unsere Intuition und die Weisheit unseres Herzens die einzigen ver-lässlichen Quellen sein werden, wenn es darum geht, unsere Wahrheit zu finden.
Diese Zeit ist jetzt.

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Welt im Wandel

Ehrlich gesagt, ich habe eine Weile hineingespürt und abge-wogen, ob ich überhaupt etwas zur Corona-Thematik schreiben will. Ganz zu Beginn der medialen Berichterstattung bekam ich ein klares "Nein" von meinem Herz. Ich hatte einfach das Bedürfnis, erst einmal für mich selbst herauszufinden, was es für mich bedeutet und was es mit mir und meiner Welt macht. Genau dazu möchte ich dich an dieser Stelle einladen.

Bevor du weiterliest, nimm dir einen Moment Zeit, um heraus-zufinden, was DU wahrnimmst, was es mit DIR macht und was sich gerade jetzt in DEINER Welt verändert. Wenn ich "deine Welt" schreibe, meine ich deine unmittelbare Umgebung, in der du lebst, die du mit deinen eigenen Augen siehst und mit deinen Sinnen wahrnehmen kannst. Die Welt, in der du mit deinem physischen Körper anwesend bist, und nicht die Dinge, die dir über das Fernsehen, Internet und andere Medien präsentiert werden.

Wie schaut es momentan in deiner Welt aus?

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Lichtnahrung und der Schmerzkörper

Wir leben in einer spannenden und auch sehr heilsamen Zeit, in der viel alter Schmerz an die Oberfläche kommt. Nicht um uns zu quälen, sondern damit diese Energien endlich ange-schaut, gefühlt und erlöst werden, und wir erleichtert und befreit in der Schwingung der "goldenen Dekade" ankommen können.

Zur Zeit erleben viele Menschen Zustände von großer Müdigkeit oder körperlichem Unwohlsein, die keine physischen Ursachen haben. Viele fühlen sich einfach ausgelaugt, erschöpft und ener-gielos.

Deshalb möchte ich heute nochmals das Thema "Schmerzkör-per" aufgreifen, weil dieser, meinem Gefühl nach, die Haupt-ursache für diese Erfahrungen ist. Das Wissen über den Schmerzkörper, das ich hier mit dir teile, ist für alle Menschen interessant, nicht nur für jene, die Lichtnahrung praktizieren möchten. Wenn die Zusammenhänge zwischen dem Schmerz-körper und dem Gefühl "genährt und erfüllt zu sein" verstanden werden, kann die Heilung viel leichter geschehen und den Heilungsphasen mit mehr Gelassenheit begegnet werden.

Alles dient unserer Ganzwerdung und Heilung, auch wenn es sich nicht immer so anfühlt. Dennoch haben wir es stets selbst in der Hand, WIE wir diese Phasen erleben: Angsterfüllt und im Widerstand oder mit Akzeptanz und Bewusstheit für das, was jetzt geschieht.

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Von der Dualität zur Polarität

Heute möchte ich ein sehr interessantes Thema aufgreifen, das in der neuen Zeit immer aktueller wird:

Es geht darum, wie wir die Welt betrachten, wie wir auf unser (Er-)Leben schauen und den Dingen ihre Bedeutung geben.

Schauen wir aus einer dualen oder polaren Sichtweise? Erkennen wir, dass JEDES Ding, jeder Mensch, jede Situation, IMMER zwei Seiten hat, die gleichermaßen auch immer da sind, oder nehmen wir nur eine Seite wahr?

Denken wir "entweder-oder", schwarz - weiß, gut - schlecht, indem wir uns auf nur einen Pol beschränken?

Oder sind wir in der Lage, beide Pole zu sehen und uns so immer mehr aus der Dualität zu erheben und zur 'Einsicht' zu gelangen?

Die neue Energie 'funktioniert' immer mehr auf dieser allum-fassenden Sichtweise und lädt uns ein, unseren Blick auf das Leben zu weiten, über die Dimension der Dualität und Tren-nung hinauszusehen und vermehrt auf die Einheit allen Seins zu schauen.

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