Deine Unzufriedenheit

Ich hoffe, du hattest eine schöne Zeit zwischen den Jahren und bist gut im Neuen Jahr 2020 angekommen.

Vielleicht wunderst du dich, warum ich gerade das Thema Un-zufriedenheit für den ersten Newsletter des Neuen Jahres wähle. Dieses Thema ist in den Rauhnächten zu mir gekommen, und es hat eine Weile gedauert, bis ich dahintergekommen bin, was sich da zeigen möchte.

Ich meine auch nicht diese offensichtliche Unzufriedenheit, die sich einstellt, wenn du einen Fehler gemacht hast, dir etwas misslungen ist oder eine Situation sich anders zeigt als erwartet.

Die Form von Unzufriedenheit, die ich heute ansprechen möch-te, ist mehr ein unterschwelliger Zustand, die subtile Anwesen-heit von etwas, das uns im Laufe unseres Lebens so vertraut ge-worden ist, dass es uns gar nicht mehr auffällt. Dennoch legt es sich wie ein grauer Schleier über unser (Er-)Leben, und wenn wir diese permanente leise Unzufriedenheit nicht irgendwann bewusst wahrnehmen, breitet sie sich immer mehr aus und erstickt langsam aber sicher unsere Lebenfreude und unsere positiven Gefühle mit ihrer Schwere.

Irgendwann schwingt sie dann als subtiler, unharmonischer Unterton in all unseren Lebensbereichen mit.

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Gebundene Energien freisetzen

Das ist der letzte Beitrag im heurigen Jahr und das Thema "Gebundene Energien freisetzen" könnte nicht passender sein.

 

Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Dekade (laut Maya-kalender die 'Goldene Dekade') und wir sind dazu eingeladen, unsere gesamte Vergangenheit das sein zu lassen, was sie ist:

VERGANGEN.

Nur unsere Vorstellung davon lässt sie immer wieder aufleben und bringt manchmal den Schmerz und das Leid von Früher hierher in unsere Gegenwart. Das geschieht aber nicht ohne tieferen Sinn, weil jede schmerzliche Erinnerung, jede Situation in der emotionaler Schmerz in uns angetriggert wird, uns auch die Chance bietet, diese angestauten Emotionen endlich zu heilen und die darin gebundene Lebenenergie wieder freizu-setzen.

 

Die letzten Monate dieses Jahres waren prädestiniert dazu, sich von altem Schmerz zu befreien, und auch in den kom-menden Tagen, bis zum Jahresende, wirken sehr starke reinigende und heilende Energien.

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Im Fluss des Lebens

"Du musst nicht immer einen Plan haben.

Manchmal musst Du nur atmen, vertrauen, loslassen und schauen was passiert.“

Ich liebe dieses Zitat von Mandy Hale.

Warum fällt uns das so schwer?

Warum glauben wir immer, alles im Voraus planen zu müssen, damit nur "ja nichts passiert"?

Kann das vielleicht der Grund dafür sein, warum spontane Aktionen oft viel besser, lustiger und interessanter sind als lange geplante Vorhaben?

Wenn ich nachdenke, fallen mir sehr schnell ein paar Dinge ein, die sich spontan in meinem Leben ereignet haben. Das waren zu-fällige Treffen mit Menschen, kurzfristig gebuchte Urlaube
oder wenn ich mich auf einer Radtour oder einer anderen Aktivität einfach vom Leben führen ließ.

Da war die Absicht etwas zu tun, aber wie das genau  vonstat-ten gehen soll, war noch komplett offen. Meistens kam es dann besser, als ich es mir hätte ausdenken können.

 

Bevor du weiterliest, möchte ich dich dazu einladen, an ein paar schöne Erinnerungen aus deinem Leben zu denken.

Wieviele davon waren von langer Hand geplante Ereignisse und wieviele spontane Erfahrungen?

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Ankommen in dir

Vor einiger Zeit habe ich einen Kongress gesehen, bei dem es um das Thema "Ankommen" ging. Es ging einerseits um das Gefühl von Heimatlosigkeit auf der realen Ebene, aber auch darum, sich auf dieser Erde, im eigenen Körper, zuhause zu fühlen.

 

Wenn ich an meine Kindheit denke, kann ich mich noch sehr gut daran erinnern, wie fehl am Platz ich mir vorkam. Ich fühlte mich in meiner Familie fremd, was natürlich auch durch die schwierigen Familienverhältnisse zustande kam, aber auch in der Stadt, in der ich lebte (ich wuchs in Wien auf), fühlte ich mich nicht daheim. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass meine Anwesenheit hier nur ein Fehler sein kann.

Was machte ich hier bei diesen Menschen, die mich einfach nicht verstehen konnten, in einer lauten und ständig geschäf-tigen Umgebung?

Viel später fand ich heraus, dass es vielen hochsensiblen Men-schen in der Kindheit so gegangen ist, und einige haben ihr wahres Zuhause noch immer nicht gefunden.

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Zeitqualität und Ausblick auf 2020

Jedes Jahr, wenn die Tage kürzer werden und die November-nebel ins Land ziehen, stimme ich mich auf die Energie des kommenden Jahres ein. Das geschieht rein intuitiv, ohne bestimmte Absicht dahinter, vielleicht auch einfach deswegen, weil der Jahreswechsel langsam näher rückt.

 

Dieser Jahreswechsel heuer ist etwas sehr Besonderes, weil mit ihm eine Dekade, ein Jahrzehnt, zu Ende geht und die Thematik für die kommende Dekade laut Mayakalender nicht konträrer sein könnte.

Stand diese Dekade vorwiegend im Zeichen der Apokalypse (Offenbarung, Entschleierung), der Vernetzung und der Trans-formation, werden die kommenden 10 Jahre als Übergang bzw. Eintritt ins 'Goldene Zeitalter' bezeichnet.

Wenn ich auf die vergangenen 10 Jahre zurückblicke, was alles in dieser Zeit ans Licht kam (der Öffentlichkeit zugänglich wurde) und welche Veränderungen sich sowohl in meinem persönlichen Leben als auch auf kollektiver Ebene ereignet haben, stimmen die Prophezeihungen des Mayakalenders mit meinem Erleben und meiner Beobachtung ziemlich überein.

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