Die Angst vor der Angst

Heute habe ich mir ein etwas kniffliges Thema ausgewählt, mit dem ich in den letzten Wochen einige Erfahrungen machen durfte.

Erstens ist es schwierig sie zu beschreiben, weil die Angst vor der Angst in verschiedenen Masken auftreten kann, und zweitens ist sie, meiner Ansicht nach, die am häufigsten ver-drängte (gespeicherte) Emotion überhaupt.

Niemand will Angst haben, und diese Angst vor der Angst weist meistens auf unsere ältesten und am besten (vor uns selbst) ver-steckten traumatischen Erfahrungen hin. Sie ist der Bereich/das Thema in uns, den/das wir uns überhaupt nicht anschauen wol-len, und wir wissen selbst sehr gut warum.

Schauen wir dahin, kann es sein, dass wir die sprichwörtliche Büchse der Pandora öffnen, und schon deshalb haben wir Angst, uns in diese tiefen, dunklen Abgründe zu begeben.

Anmerkung: Worüber ich heute schreibe, hat nichts mit chroni-schen Ängsten oder Panikattacken zu tun. Wenn du unter so etwas leidest, dann wende dich an einen Therapeuten deines Vertrauens.

Ich meine Ängste, die sich auf Grund von schlechten Erfah-rungen oder gewohnheitsmäßig bei uns eingenistet haben, die im Hintergrund mitschwingen und uns immer wieder zu schaffen machen.

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Wie Veränderung beginnt

Wie geht es dir in diesem neuen Jahr, dieser neuen Dekade?
Wie nimmst du die Energie dieser ersten Wochen von 2020 wahr?
Bevor ich mich dem heutigen Thema widme, möchte ich dich dazu einladen, kurz innezuhalten und über die Zeit seit dem Jahreswechsel zu reflektieren.
Was hat sich für dich verändert?
Für mich hat mit dem Jahreswechsel gefühlt ein kompletter Energie-Shift stattgefunden. Die gesamte Grundenergie der Erde fühlt sich viel leichter, freier und gleichzeitig intensiver und lebendiger an. Es fühlt sich an, als ob eine Schleuse geöffnet wurde, durch die alte, zähe und belastende Energien einfach ab-fließen können.

Da ist so eine Leichtigkeit und Zuversicht, dass alles richtig ist, so wie es ist, oder sich zum Guten wenden wird, auch wenn es noch nicht stimmig erscheint.

Natürlich geschieht nach wie vor Reinigung und Klärung auf vielen Ebenen, vielleicht sogar noch stärker als je zuvor, aber jetzt kann es leicht und mühelos geschehen, wenn wir bereit sind, auf den Wellen der neuen Energie zu surfen und uns nicht gegen den Wandel und die Veränderung stemmen.
Das ist auch die Überleitung zum heutigen Thema, wie Veränderung beginnt und wie wir in der Lage sind, diesen natürlichen Prozess des Leben zu unterstützen und positv zu erfahren.

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Deine Unzufriedenheit

Ich hoffe, du hattest eine schöne Zeit zwischen den Jahren und bist gut im Neuen Jahr 2020 angekommen.

Vielleicht wunderst du dich, warum ich gerade das Thema Un-zufriedenheit für den ersten Newsletter des Neuen Jahres wähle. Dieses Thema ist in den Rauhnächten zu mir gekommen, und es hat eine Weile gedauert, bis ich dahintergekommen bin, was sich da zeigen möchte.

Ich meine auch nicht diese offensichtliche Unzufriedenheit, die sich einstellt, wenn du einen Fehler gemacht hast, dir etwas misslungen ist oder eine Situation sich anders zeigt als erwartet.

Die Form von Unzufriedenheit, die ich heute ansprechen möch-te, ist mehr ein unterschwelliger Zustand, die subtile Anwesen-heit von etwas, das uns im Laufe unseres Lebens so vertraut ge-worden ist, dass es uns gar nicht mehr auffällt. Dennoch legt es sich wie ein grauer Schleier über unser (Er-)Leben, und wenn wir diese permanente leise Unzufriedenheit nicht irgendwann bewusst wahrnehmen, breitet sie sich immer mehr aus und erstickt langsam aber sicher unsere Lebenfreude und unsere positiven Gefühle mit ihrer Schwere.

Irgendwann schwingt sie dann als subtiler, unharmonischer Unterton in all unseren Lebensbereichen mit.

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Gebundene Energien freisetzen

Das ist der letzte Beitrag im heurigen Jahr und das Thema "Gebundene Energien freisetzen" könnte nicht passender sein.

 

Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Dekade (laut Maya-kalender die 'Goldene Dekade') und wir sind dazu eingeladen, unsere gesamte Vergangenheit das sein zu lassen, was sie ist:

VERGANGEN.

Nur unsere Vorstellung davon lässt sie immer wieder aufleben und bringt manchmal den Schmerz und das Leid von Früher hierher in unsere Gegenwart. Das geschieht aber nicht ohne tieferen Sinn, weil jede schmerzliche Erinnerung, jede Situation in der emotionaler Schmerz in uns angetriggert wird, uns auch die Chance bietet, diese angestauten Emotionen endlich zu heilen und die darin gebundene Lebenenergie wieder freizu-setzen.

 

Die letzten Monate dieses Jahres waren prädestiniert dazu, sich von altem Schmerz zu befreien, und auch in den kom-menden Tagen, bis zum Jahresende, wirken sehr starke reinigende und heilende Energien.

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Im Fluss des Lebens

"Du musst nicht immer einen Plan haben.

Manchmal musst Du nur atmen, vertrauen, loslassen und schauen was passiert.“

Ich liebe dieses Zitat von Mandy Hale.

Warum fällt uns das so schwer?

Warum glauben wir immer, alles im Voraus planen zu müssen, damit nur "ja nichts passiert"?

Kann das vielleicht der Grund dafür sein, warum spontane Aktionen oft viel besser, lustiger und interessanter sind als lange geplante Vorhaben?

Wenn ich nachdenke, fallen mir sehr schnell ein paar Dinge ein, die sich spontan in meinem Leben ereignet haben. Das waren zu-fällige Treffen mit Menschen, kurzfristig gebuchte Urlaube
oder wenn ich mich auf einer Radtour oder einer anderen Aktivität einfach vom Leben führen ließ.

Da war die Absicht etwas zu tun, aber wie das genau  vonstat-ten gehen soll, war noch komplett offen. Meistens kam es dann besser, als ich es mir hätte ausdenken können.

 

Bevor du weiterliest, möchte ich dich dazu einladen, an ein paar schöne Erinnerungen aus deinem Leben zu denken.

Wieviele davon waren von langer Hand geplante Ereignisse und wieviele spontane Erfahrungen?

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